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Geprüfte Qualität

Für die Herstellung von Rezeptur- und Defekturarzneimitteln müssen Apotheken eine Vielzahl von Qualitätsanforderungen einhalten. DAC/NRF unterstüzt die Apotheken beim Prüfen der Plausibilität, Identität und der Defekturarzneimittel sowie bei der Einschätzung der Pharmazeutischen Qualität ebenso wie bei der Auswahl von Prüfmitteln oder dem Waagenmanagement.

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Formel finden, Rechnen und Dokumentieren

Für das Herstellen von Rezeptur- und Defekturarzneimitteln ist eine geeignete Rezepturformel wesentlich. Die korrekte Einwaage des Wirkstoffs und eine plausible Haltbarkeit sind Voraussetzungen für hohe Qualität.

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Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker e.V.

Das ZL widmet sich als unabhängiges Labor der deutschen Apothekerschaft allen Fragen zur Qualität von Fertigarzneimitteln, Ausgangsstoffen und Rezepturarzneimitteln.

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Newsletter Kalenderwoche 29/2010

Wegweiser für Rezepturprofis: NRF-Kapitel I.6. ? Dermatika

In der vorangegangenen Ausgabe unserer Serie «Wegweiser für Rezepturprofis» haben wir Ihnen einen Überblick über die Kapitel zu den einzelnen Darreichungsformen gegeben. Heute möchten wir Ihnen das Kapitel «I.6. Dermatika – Zubereitungen zur kutanen Anwendung» im Detail vorstellen.

Die Dermatika spielen eine große Rolle in der Apotheken-Rezeptur. Die Gesellschaft für Dermopharmazie hat eine Leitlinie zum Thema Dermatologische Rezeptur verfasst. Diese ist im Kapitel I.6.1. abgedruckt und richtet sich gleichermaßen an Ärzte und Apotheker. Die wichtigsten Probleme, die im Zusammenhang mit Individualrezepturen auftreten, werden behandelt.

Die Kapitel I.6.2. bis I.6.4. stellen die einzelnen Arzneiformen vor wie Puder, halbfeste und flüssige Zubereitungen und solche zur kutanen Anwendung. Eine Liste mit oberen Richtkonzentrationen dermatologischer Wirkstoffe erleichtert die Plausibilitätsprüfung freier Rezepturen. In der Liste sind Stoffe aufgeführt, die bei einer versehentlich zu hoch gewählten Konzentration ein Risiko für den Patienten darstellen können (Kapitel I.6.5.).

Die Herstellung hygienisch einwandfreier Rezepturen und Möglichkeiten zur Konservierung mikrobiologisch anfälliger Zubereitungen sind im Kapitel I.6.6. erläutert. Die vielen Vorteile, die die Verwendung von Rezepturkonzentraten mit sich bringt, zählt Kapitel I.6.7. auf. Näheres dazu finden Sie auch

hier.

Die Besonderheiten bei der Herstellung von Suspensionssystemen und die Anforderungen, die an solche Systeme zu stellen sind, finden Sie in Kapitel I.6.8. Das letzte Kapitel I.6.9. befasst sich schließlich mit den unterschiedlichen Herstellungstechniken von Dermatika. Neben der klassischen Herstellung mit Fantaschale und Pistill werden hier auch die Rollier- und (halb-)automatischen Rührsysteme behandelt.

Damit endet die Serie «Wegweiser für Rezepturprofis» fürs Erste. Wir informieren Sie jedoch weiter über Neues und Nützliches rund um das NRF und die Rezeptur. Ältere Beiträge finden Sie übrigens in unserem

Newsletter-Archiv.

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