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Rezepturhinweise sind Dossiers zu unterschiedlichen Rezeptur-Themen.
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Der Rezepturenfinder ist eine Datenbank mit rund 3.000 Rezepturformeln.
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Geprüfte Qualität

Für die Herstellung von Rezeptur- und Defekturarzneimitteln müssen Apotheken eine Vielzahl von Qualitätsanforderungen einhalten. DAC/NRF unterstüzt die Apotheken beim Prüfen der Plausibilität, Identität und der Defekturarzneimittel sowie bei der Einschätzung der Pharmazeutischen Qualität ebenso wie bei der Auswahl von Prüfmitteln oder dem Waagenmanagement.

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Formel finden, Rechnen und Dokumentieren

Für das Herstellen von Rezeptur- und Defekturarzneimitteln ist eine geeignete Rezepturformel wesentlich. Die korrekte Einwaage des Wirkstoffs und eine plausible Haltbarkeit sind Voraussetzungen für hohe Qualität.

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Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker e.V.

Das ZL widmet sich als unabhängiges Labor der deutschen Apothekerschaft allen Fragen zur Qualität von Fertigarzneimitteln, Ausgangsstoffen und Rezepturarzneimitteln.

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Tipps, Hilfe und Kurzportrait

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Aufgaben und Kurzportrait DAC/NRF

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Publikationen

Stellungnahmen der DAC/NRF-Kommission

BAK, DAC/NRF und ADKA: Gemeinsame Stellungnahme

Mikrobiologische Qualität pharmazeutischer Ausgangsstoffe und da­raus hergestellter Rezepturarzneimittel zur oralen Anwendung unter besonderer Berücksichtigung neonatologischer Patienten.
(Pharm. Ztg., 27.05.2019)

Rezepturarzneimittel: Stellungnahme von DAC/NRF und ZL

Verwendung eines Fertigarzneimittels als Bestandteil eines Rezeptur­arzneimittels – Priorität der Entscheidung unter pharmazeutischen ­Gesichtspunkten.
(Pharm. Ztg., 02.07.2019)
 

Artikel in Zeitschriften zu rezepturrelevanten Themen

Rezepturen mit Nystatin

Von Ingrid Ewering / Das Polyen-Antiinfektivum Nystatin ist ein Klassiker der Apothekenrezeptur und wird seit Jahrzehnten in Suspensionen für die Mundschleimhaut oder als Creme dermal appliziert. Sei es, weil die gewünschte niedrige Konzentration nicht als Fertigware vorhanden oder die Abwesenheit bestimmter Bestandteile für den Patienten erforderlich ist. Doch nicht wenige Rezeptare haben Schwierigkeiten mit dem Wirkstoff.
(PTA Forum, 02.12.2021)

Cotrimoxazol-Saft für Säuglinge

Von Andreas Melhorn / Die Herstellung von Rezepturarzneimitteln aus Fertigarzneimitteln bedarf besonderer Prüfung. Im Regelfall sind Fertigarzneimittel nicht zur Weiterverarbeitung gedacht. Häufig ist die genaue quantitative Zusammensetzung nicht bekannt. Das kann die Einschätzung der Plausibilität erschweren.
(PTA Forum, 04.11.2021)

Plausibilitätsprüfung - Mundheilpaste mit Prednisolonacetat

Von Andreas Melhorn / Wenn Fertigarzneimittel nicht lieferbar sind, kann es zur Aufgabe der Apotheke werden, etwas Vergleichbares selbst herzustellen. So eine Anfrage erreicht die PTA Gabi Galenik. Eine ortsansässige Zahnärztin fragt, ob die Apotheke einen Ersatz für Dontisolon® D Mundheilpaste herstellen kann. Die Zahnärztin fragt außerdem, ob es möglich wäre, zusätzlich Chlorhexidindigluconat-Lösung einzuarbeiten. 
(PTA Forum, 2.9.2021)

Dosierbarkeit - Suspensionsgrundlagen im Vergleich

Von Mona Abdel-Tawab, Max Heinlein, Holger Latsch, Jürgen Meins, iska Wagner und Sonja Zikeli / Das Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker (ZL) hat verschiedene Suspensionsgrundlagen hinsichtlich Sedimentationsverhalten, Redispergierbarkeit und Wirkstoffstabilität am Beispiel von Hydrocortison untersucht.
(Pharm. Ztg., 26.8.2021)

Ergänzungslieferung 2021/1 - Neuigkeiten bei DAC/NRF

Von Christian Diaz Flores und Jalil Djahani / Die erste DAC/NRF-Ergänzungslieferung dieses Jahr ist erschienen. Sie enthält unter anderem zwei neue pädiatrische Zubereitungen, die Identitätsprüfung von Sotalolhydrochlorid ohne instrumentelle Geräte und eine neue DAC-Monographie.
(Pharm. Ztg., 19.8.2021)

Rezepturen - Triamcinolonacetonid häufig kombiniert

Von Ingrid Ewering / Sind die beiden basenaktiven Wirkstoffe Clotrimazol beziehungsweise Erythromycin kombinierbar mit dem antientzündlichen Glucocorticoid Triamcinolonacetonid? Und was ist alles zu klären, bevor man mit der Herstellung einer entsprechenden Rezeptur beginnen kann?
(PTA Forum, 2.8.2021)

Für ein Frühchen: Kapseln mit sehr viel Wirkstoff

Von Ingrid Ewering / Ein Kunde betritt am Freitag die Apotheke und überreicht der PTA Frau Sommer ein Rezept. Er sagt, seine zu früh geborene Tochter Klara brauche die verordneten Kapseln bis Montagmorgen.
(PTA-Forum 2 (2021) 40–42)

Lücken schließen: Ergänzungslieferung DAC/NRF

Von Christian Diaz Flores und Antje Lein / Die DAC/NRF-Ergänzungslieferung 2020/2 wartet mit zwei neuen Rezepturvorschriften aus den Bereichen Augenheilkunde und Diabetes-Diagnostik auf. In beiden Fällen sind Fertigarzneimittel nicht oder nicht mehr verfügbar.
(PTA-Forum 2 (2021) 36–37)

DAC/NRF-Werk: Zwei neue Vorschriften für Diabetes-Diagnostik und Augenheilkunde

Von Christian Diaz Flores und Antje Lein / Die DAC/NRF-Ergänzungslieferung 2020/2 wartet mit zwei neuen Rezepturvorschriften aus den Bereichen Diabetes-Diagnostik und Augenheilkunde auf. In beiden Fällen sind Fertigarzneimittel nicht oder nicht mehr verfügbar.
(Pharm. Ztg., 18.12.2020)

Prednisolon-Creme: Wirkstoff-Kombi auf dem Prüfstand

Von Andreas Melhorn / Die Kombination mehrerer Wirkstoffe kann Fragen aufwerfen, die alle in der Plausibilitätsprüfung beantwortet werden müssen. PTA Gabi Galenik findet eines Morgens das abgebildete Rezept im Labor. Eine Haftnotiz enthält den Hinweis, dass die Patientin am Vortag kurz vor Feierabend in die Apotheke kam. Die Creme soll, wenn es möglich ist, bis nachmittags 17 Uhr fertig sein. Die Telefonnummer der Patientin ist ebenfalls notiert.
(PTA-Forum, 26.11.2020)

Oraler Glucosetoleranztest: Besser keine Pulverabenteuer

Von Maria Pues / Bald ist auf dem deutschen Markt kein Fertigarzneimittel mehr für den oralen Glucosetoleranztest (oGTT) verfügbar. Zwar gibt es eine ganze Reihe unterschiedlicher Rezepturvorschriften, doch nicht jede ist geeignet. Abhilfe schafft die neue DAC/NRF-Vorschrift 13.8.
(Pharm. Ztg. 165 (2020) 3152)

Richtig wiegen im Rezepturbetrieb: Das korrekte Wägemanagement

Von Mona Abdel Tawab, Sandra Ingrid Ganß, Holger Latsch, Holger Reimann / Neben dem Waagenmanagement spielt auch das Wägemanagement eine entscheidende Rolle bei der Herstellung der Rezepturarzneimittel. Welche Maßnahmen sind zur Sicherstellung eines korrekten Wägeprozesses relevant?
(Pharm. Ztg. 165 (2020) 2928–2929)

Das korrekte Waagenmanagement Richtig wiegen im Rezepturbetrieb

Von Mona Abdel Tawab, Sandra Ingrid Ganß, Holger Latsch, Holger Reimann / Waagen und Wägen sind essenzielle und kritische Faktoren bei der Herstellung von Rezepturarzneimitteln. Nur ein erfolgreiches Waagen- und Wägemanagement schafft die Voraussetzung für richtiges Wägen. Der vorliegende Beitrag behandelt das Waagenmanagement.
(Pharm. Ztg. 165 (2020) 2844–2849)

Fehler vermeiden: Rechnen und Wiegen in der Rezeptur

Von Isabel Weinert / Fehler machen ist menschlich, doch in der Rezeptur können sie fatale Auswirkungen haben. Rechnen und Wiegen gehören hierbei zu den kritischsten Schritten im gesamten Herstellungsprozess. Über wichtige Schritte und Fehler beim Wiegen in der Rezeptur informierten Experten im Rahmen der diesjährigen Expopharm Impuls.
(PTA-Forum 07.10.2020)

Identitätsprüfungen in der Apotheke: Sind sie wirklich notwendig?

Von Mona Abdel Tawab, Jürgen Meins, Marvin Römmelt, Andrea Roth / Angesichts des hohen Niveaus der Qualitätssicherung in der pharmazeutischen Industrie könnte man die Notwendigkeit zusätzlicher Identitätsprüfungen in der Apotheke bei vorliegendem Prüfzertifikat gemäß §6 ApBetrO infrage stellen. Wie unverzichtbar Identitätsprüfungen in Apotheken weiterhin sind, zeigt ein aktueller Fall einer Ausgangsstoffverwechslung.
(Pharm. Ztg. 165 (2020) 2298–2299)

Betamethasondipropionat-Gel: Herstellung bei fehlendem Fertigpräparat

Von Andreas Melhorn / Ein Hautarzt kontaktiert die Apotheke mit der Bitte, ein Corticoid-haltiges Gel anzufertigen. Diprosis-Gel®, das er früher verordnete, ist nicht mehr erhältlich.
(PTA-Forum, 05.08.2020)

DAC/NRF online: Rezepturdatenbank: begehrt und gut besucht

PZ / Auf das Online-Angebot von DAC/NRF rund um die Rezepturherstellung greifen Apotheker pro Monat rund 575.000 Mal zu – ein neuer Rekord. Das zeigt die zunehmende Digitalisierung und untermauert den Qualitätsanspruch der Apotheken.
(PTA-Forum, 22.07.2020)

Sommerlieferung 2020/1: Neues im DAC/NRF-Werk

Von Christian Diaz Flores, Jalil Djahani / Die DAC/NRF-Sommerlieferung 2020/1 ist erschienen und erweitert die Auswahl an Otologika um eine neue Rezepturvorschrift. Neue Prüfvorschriften für die Eingangsprüfungen der Rezeptursubstanzen ermöglichen das schnelle Identifizieren bei der Eingangskontrolle.
(Pharm. Ztg. 165 (2020) 1858–1958)

Eingangskontrollen einfacher Änderungen im DAC/NRF

Von Christian Diaz Flores, Jalil Djahani / Die DAC/NRF-Sommerlieferung 2020/1 ist erschienen und erweitert die Auswahl an Otologika um eine neue Rezepturvorschrift. Zudem ermöglichen neue Prüfvorschriften für die Eingangsprüfungen der Rezeptursubstanzen das schnelle Identifizieren bei der Eingangskontrolle.
(PTA-Forum 24 (2020) 38–39)

Rezeptur: NRF-Cremegrundlagen reformuliert

Von DAC/NRF / Die NRF-Stammzubereitungen »Nichtionische hydrophile Creme SR DAC (NRF S.26.)« und »Nichtionisches wasserhaltiges Liniment DAC (NRF S.39.)« werden für die Ergänzungslieferung 2020/1 im Juni modifiziert. Grund der Reformulierung ist der sich bereits abzeichnende Lieferdefekt des Komplexemulgators. 
(Pharm. Ztg. 165 (2020) 1999)

Harnstoff - spannend in Galenik und Therapie

Von Ingrid Ewering / Harnstoff, auch als Urea oder Carbamid bekannt, ist ein Bestandteil des natürlichen Hydro-Lipid-Films. Fehlt er, so spannt und juckt die Haut. Entsprechende Harnstoff-haltige Cremes schaffen Abhilfe. Zudem erhöht Harnstoff die Eindringtiefe weiterer Arzneistoffe und weicht in wasserfreien Zubereitungen und hohen Dosen Haut und Nägel auf.
(PTA-Forum, 07.02.2020)

Ergänzungslieferung 2019/2: Was gibt es Neues im DAC/NRF-Werk?

Von Christian Diaz Flores und Antje Lein / In der Ergänzungslieferung 2019/2 zum DAC/NRF-Werk, die Ende des vergangenen Jahres erschienen ist, stehen neue Prüfvorschriften zur Alternativen Identifizierung der Ausgangsstoffe, eine neue Rezepturvorschrift und eine weitere Rechenhilfe bei den DAC/NRF-Tools im Mittelpunkt.
(Pharm. Ztg. 165 (2020) 88–89)

DAC/NRF: Was aktuell ergänzt wurde

Von Christian Diaz Flores und Antje Lein / In der Ergänzungslieferung 2019/2 zum DAC/NRF-Werk, die Ende des vergangenen Jahres erschienen ist, stehen neue Prüfvorschriften zur Alternativen Identifizierung der Ausgangsstoffe, eine neue Rezepturvorschrift und eine weitere Rechenhilfe bei den DAC/NRF-Tools im Mittelpunkt.
(PTA-Forum 07.01.2020)

Acetylcystein-Augentropfen: Reizung möglich

Von Andreas Melhorn / Auch wenn die wenigsten Apotheken über einen Reinraum oder ein Laminar Air Flow (LAF) verfügen, können sie Augentropfen herstellen. Dazu müssen hygienisch einwandfreie Bedingungen geschaffen werden. In der Apotheke, in der Gabi Galenik arbeitet, ist seit ein paar Wochen die Praktikantin Paula. Als das abgebildete Rezept von einem Patienten abgegeben wird, beschließt Gabi, die Augentropfen mit ihr gemeinsam herzustellen.
(PTA-Forum 1/2020)

Plausibilitätsprüfung: Naphazolin-haltige Nasencreme

Von Andreas Melhorn / Wenn Substanzen »außer Handel« gehen oder aus anderen Gründen nicht zu bekommen sind, muss Ersatz gesucht werden. Privin® war ein Fertigarzneimittel, das für die Herstellung verschiedener Rezepturarzneimittel für Arztpraxen eingesetzt wurde. Nun ist es außer Handel. Die PTA sucht deshalb nach einer Alternative.
(PTA-Forum 23 (2019) 34-36)

Metronidazol: Rezepturstar bei Rosacea

Von Ingrid Ewering / Aufgrund seiner immunsupprimierenden, antiinflammatorischen sowie antibakteriellen Effekte dient Metronidazol in Rezepturen dazu, eine Rosacea zu behandeln. Der Arzneistoff wirkt jedoch auch gegen anaerobe Mikroorganismen, weshalb er bei entzündeten Zahnfleischtaschen zum Einsatz kommt.
(PTA-Forum 21 (2019) 30–32)

Rezeptur live: Der sichere Weg zum guten Gel

Von Isabel Weinert / Welcher Weg führt sicher zu einem stabilen Gel? Diese Frage beantworteten Iris Cutt und Dr. Jan Olgemöller anschaulich bei »Rezeptur live« auf der Expopharm.
(PTA-Forum 20 (2019) 34-36)

Rezepturherstellung: Suspensionen galenisch komplex

Von Michelle Haß / Ein wesentlicher Vorteil von Suspensionen ist ihre flexible Dosierbarkeit. »Doch gegenüber festen Darreichungsformen sind sie aufwendiger in ihrer Konzeption und chemisch, physikalisch und mikrobiologisch weniger stabil«, sagte Dr. Holger Reimann, Leiter des Zentralen Prüflabors des Deutschen Arzneimittel Codex (DAC), bei einem Workshop auf der Expoharm.
(PTA-Forum 20 (2019) 32)

Korngrößen richtig bestimmen

Von Ingrid Ewering / Die neu eingestellte PTA Frau Sommer soll heute in der Rezeptur die Teilchengröße von Betamethasonvalerat bestimmen. Die erfahrene Apothekerin und Chefin der Rezeptur, Frau Müller, unterstützt sie dabei.
(PTA-Forum 19 (2019) 34-36)

ZL-Stabilitätsstudie: Clobetasolpropionat in Spiritus

Von Mona Abdel-Tawab, Holger Latsch, Lisa Schlegel, Katharina Schüßler und Iska Wagner / Das ZL hat im Rahmen einer eigenen Studie zur Rezepturstabilität die Stabilität des häufig verwendeten Glucocorticoids in einem Spiritus bei verschiedenen Lagerungsbedingungen untersucht.
(Pharm. Ztg. 164 (2019) 3113)

Atropin-Augentropfen: Kurzsichtigkeit bei Kindern bremsen

Von Daniel Hüttemann / Bereits seit einigen Jahren weiß man aus Studien, dass eine langjährige Behandlung mit Atropin-Augentropfen bei Kindern, die eine Kurzsichtigkeit entwickeln, das Fortschreiten um bis zu 50 Prozent bremsen können. Die Therapie erfolgt off Label, hat sich in Deutschland aber mittlerweile etabliert.
(Pharm. Ztg. 164 (2019) 3031)

Mometasonfuroat in hydrophiler Creme

Von Mona Abdel-Tawab, Holger Latsch, Lisa Schlegel, Katharina Schüßler, Iska Wagner / Das ZL hat in einer sechsmonatigen Studie die Auswirkungen unterschiedlicher pH-Werte, Packmittel und Lagerungsbedingungen auf die Stabilität des Glucocorticoids in einer hydrophilen Creme untersucht.
(Pharm. Ztg. 164 (2019) 2806–2807)

Stabilität von Oxytetracyclin-Spiritus: Bitte kühlen!

Von Mona Abdel-Tawab, Holger Latsch, Lisa Schlegel, Katharina Schüßler, Iska Wagner / Das Zentrallaboratorium hat die Stabilität des kationischen Antibiotikums Oxytetracyclinhydrochlorid in einer ethanolischen Lösung bei verschiedenen Lagerungsbedingungen untersucht. Das Ergebnis ist eindeutig: eine Aufbewahrung im Kühlschrank ist zwingend erforderlich. Nur dann ist eine Aufbrauchsfrist von sechs Wochen gewährleistet.
(Pharm. Ztg. 164 (2019) 2492)

Prednisolon in Cremes: Wann kommt es zur Kristallbildung?

Von Mona Abdel-Tawab, Domenica Crescente, Holter Latsch, Holger Reimann, Lisa Schlegel, Katharina Schüßler und Iska Wagner / Die Umwandlung in das Sesquihydrat in Anwesenheit von Wasser, gefolgt von Auskristallisation ist eine bekannte Instabilität des Prednisolons. Bei welchen Grundlagen und wie schnell es in der Praxis dazu kommt, hat das ZL in Zusammenarbeit mit dem DAC/NRF überprüft.
(Pharm. Ztg. 164 (2019) 2152–2155)

Sterilität gefordert: Rezepturen in der Wundbehandlung

PZ / Als Rezepturarzneimittel zur Wundbehandlung werden hauptsächlich antimikrobielle Spülungen und Gele sowie schmerzlindernde Zubereitungen verwendet. Die Herausforderung für die Apotheke besteht in der Sterilherstellung. (Pharm. Ztg. 164 (2019) 2088)

Betamethasonvalerat: Stabilität abschätzen

Von Andreas Melhorn / Eine wichtige Aufgabe in der Rezepturherstellung ist es, die Haltbarkeit des hergestellten Arzneimittels abzuschätzen. Die Laufzeit und Aufbrauchsfrist von standardisierten Rezepturarzneimitteln kann in Werken wie dem DAC/NRF nachgelesen werden. Bei Individualrezepturen ist die Apotheke gefragt. Vergleichbare Standardrezepturen können dabei helfen, ebenso wie verschiedene Tabellenwerke.
(PTA-Forum 17 (2019) 28-29)

DAC/NRF-Ergänzungslieferung Neues bei Pädiatrie und Revisionszyklus

Von Sybille Huth / Die DAC/NRF-Ergänzung 2019/1 bereichert die Pädiatrie mit zwei neuen standardisierten NRF-Vorschriften. Zudem beginnt ein neuer Revisionszyklus beim Deutschen Arzneimittel-Codex, der unter anderem die Alternative Identifizierung von Ausgangsstoffen verstärkt berücksichtigt.
(PTA-Forum 14 (2019) 32-33)

Alte Rezepturformeln: Bedenklichkeit auf jeden Fall prüfen

Von Andreas Melhorn / Auch alte Rezepturformeln müssen auf Plausibilität geprüft werden. Sind sie nicht in aktuellen Formularien wie dem DAC/NRF enthalten, kann es sein, dass sie heutigen Standards nicht mehr entsprechen, als obsolet oder gar bedenklich eingestuft werden müssen.
(PTA-Forum 13 (2019) 32–33)

Kapseln in der Rezeptur: Die Füllung macht’s

Von Ingrid Ewering / Aus Mangel an geeigneten Fertigarznei­mitteln werden auch bereits die jüngsten Patienten bei Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems oder Einschlafpro­blemen mit niedrig dosierten Kapseln aus der Apothekenrezeptur versorgt. Die Wirkstoffe werden mit einem Füllmittel nach pulver­technologischen Prinzipien verarbeitet.
(PTA-FORUM)

Dreiwalzenstuhl: Suspensionen in der Mangel

Von Lisa Schlegel, Iska Wagner, Katharina Schüßler, Holger Latsch und Mona Abdel-Tawab / Der Dreiwalzenstuhl gilt als Mittel der Wahl, wenn es um die Zerkleinerung von Wirkstoffpartikeln in halbfesten Zubereitungen geht. Doch was passiert dabei mit der Suspension, lohnt sich der mehrmalige Einsatz des Dreiwalzenstuhles und wie gut ist die Qualität der Zubereitung danach?
(Pharm. Ztg. 164 (2019) 1574–1579)

Dermatika: Die Formulierung macht's

Von Rolf Daniels / Dermatika sind etwas Besonderes: Das Trägersystem prägt Wirksamkeit und Verträglichkeit des Arzneimittels ganz entscheidend mit. Jedes Vehikel hat auch eine Eigenwirkung. Ausgetüftelte Formulierungen sollen Applikation und Verträglichkeit sowie die biopharmazeutischen Eigenschaften optimieren.
(Pharm. Ztg. 164 (2019) 1562–1569)

BAK, DAC/NRF und ADKA: Gemeinsame Stellungnahme

Von BAK, DAC/NRF und ADKA / Mikrobiologische Qualität pharmazeutischer Ausgangsstoffe und da­raus hergestellter Rezepturarzneimittel zur oralen Anwendung unter besonderer Berücksichtigung neonatologischer Patienten.
(Pharm. Ztg. 164 (2019) 1559)

ZL-Untersuchung: Wie stabil ist Triclosan?

Von Holger Latsch, Lisa Schlegel, Katharina Schüßler, Iska Wagner und Mona Tawab / Trotz vieler Vorbehalte zählt Triclosan zu den häufig eingesetzten antimikrobiellen Wirkstoffen in Dermatika. Das Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker (ZL) hat die standardi­sierte Lipophile Triclosan-Creme 1 % (NRF 11.122.) hinsichtlich Wirkstoffstabilität im sauren und alkalischen pH-Bereich sowie mikrobieller Stabilität untersucht.
(Pharm. Ztg. 164 (2019) 1794–1795)

Steinkohlenteerlösung: Austausch bei Lieferschwierigkeiten

Von Andreas Melhorn / Immer wieder kommt es vor, dass Wirk- oder Hilfsstoffe nicht lieferbar sind. Diese zu ersetzen, kann eine Herausforderung sein. PTA Gabi Galenik erhält das abgebildete Rezept von einem jungen Mann mit der Bitte überreicht, die Creme möglichst schnell anzufertigen. Da nicht alle Stoffe vorrätig sind, sagt sie das Medikament erst für den Abend zu.
(PTA-FORUM 9 (2019) 32–33)

Ausgangsstoffe prüfen: Planvoll vorgehen

Von Andreas Melhorn / Die Eingangsprüfung von Ausgangsstoffen stellt häufig eine ungeliebte Aufgabe in der Apotheke dar. Sie ist jedoch vorgeschrieben, und hat man sich erst einmal einen Überblick über die Tätigkeit verschafft, stellt man schnell fest, dass sie nicht so aufwändig ist, wie zunächst gedacht.
(PTA-FORUM 5 (2019) 30–32)

Plausibilitätsprüfung: Stabilität - Einfluss des pH-Werts

Von Andreas Melhorn / Die Bewertung der Stabilität und die Entwicklung einer Herstellungsmethode werden komplexer je mehr Wirkstoffe eine Zubereitung enthält. Deren optimale pH-Bereiche können beispielsweise voneinander abweichen. PTA Gabi Galenik ahnt gleich, dass die Plausibilitätsprüfung etwas aufwändiger wird, als sie das abgebildete Rezept von einer Kundin überreicht bekommt. 
(PTA-FORUM 1 (2019) 38–39)

Ergänzungslieferung: Fokus auf Pädiatrie und Cannabisblüten

Von Sybille Huth und Antje Lein / Die DAC/NRF-Ergänzung 2018/2 hat ihren Schwerpunkt auf Zubereitungen für die pädiatrische Anwendung. Zudem beinhaltet sie eine wichtige Änderung bei der Alternativen Identifizierung von Cannabisblüten.
(Pharm. Ztg. 164 (2019) 22–23)

Hydrocortison-Cremes: Wirkstoffverlust im basischen Milieu

Von Mona Abdel-Tawab, Domenica Crescente, Holger Latsch, Holger Reimann, Lisa Schlegel, Katharina Schüßler und Iska Wagner / 0,25 Prozent ist die niedrigste Konzentrationsstufe der standardisierten Rezepturvorschrift Hydrophile Hydrocortison-Creme (NRF 11.36.). In Zusammenarbeit mit dem DAC/NRF hat das ZL sie hinsichtlich ihrer Wirkstoffstabilität in handelsüblicher Qualität sowie im sauren und alkalischen pH-Bereich untersucht.
(Pharm. Ztg. 163 (2018) 3742–3744)

Rezeptur: Ölige Dronabinol Lösung

Von Ingrid Ewering / Der Wirkstoff Dronabinol ist mit der Verkehrsfähigkeit der Cannabisblüte immer wieder Gesprächs­thema. Doch schon vor etlichen Jahren veröffentlichte das Neue Rezeptur Formularium die öligen Dronabinol-Tropfen 25 mg/ml (NRF 22.8). Was gibt es bei der Prüfung der Ausgangsstoffe sowie bei der Herstellung der Lösung zu beachten?
(PTA-FORUM 23 (2018) 40–42)

Plausibilitätsprüfung: Mundspüllösung mit Cortison

Von Andreas Melhorn / Soll in der Rezeptur ein Fertigarzneimittel verarbeitet werden, ist das häufig problematisch. Nur wenige Hersteller führen Prüfungen zur Weiterverarbeitung durch, und meist ist die genaue Zusammensetzung der Arzneimittel nicht bekannt. Schlussfolgerungen zu Stabilität und Konservierung sind deshalb nur schwer zu treffen. 
(PTA-FORUM 21 (2018) 47–49)

Cannabisblüten: Wichtige Fakten für die Rezeptur

Von Ingrid Ewering / Seit 10.März 2017 ist die bisher illegale Rausch­droge für schwerkranke Menschen verkehrs- und verschreibungsfähig. Für 30 Tage dürfen bis zu 100 Gramm einer beliebigen Sorte verordnet werden. Die Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen regelt nun das Sozialgesetzbuch. Und das ist auch gut so, denn die Arzneimittelproduktion gehört in die Hände von Fachleuten wie PTA und Apothekern. 
(PTA-FORUM 19 (2018) 32–35)

Plausibilitätsprüfung: Notfallsaft mit Glucocorticoid

Von Andreas Melhorn / Lieferengpässe von benötigten Fertig­arzneimitteln sind ein vermehrt auftretendes Problem. Rezeptur­arzneimittel stellen eine Möglichkeit dar, solche Eng­­pässe zu überbrücken. Apotheken können sich damit von Mitbewerbern wie Onlineversendern oder Drogerien abheben. Das DAC/NRF reagiert im Regelfall zügig auf bekannte Liefer­schwierigkeiten ­ von wichtigen Arzneimitteln und weist auf Alternativen hin. 
(PTA-FORUM 17 (2018) 30–31)

Wässrige Augentropfen: Bei guter Planung kein Problem

Von Ingrid Ewering / Nicht wenige Mitarbeiter haben Respekt vor einer Verordnung zur Herstellung von Augentropfen. Denn so häufig wie Cremes wird diese Arzneiform in der Apothekenrezeptur nicht zubereitet. Doch trotz fehlender Routine ist bei guter Vorbereitung und Kenntnis der Stolpersteine ein steriles und einwandfreies Augen­arzneimittel produzierbar. 
(PTA-FORUM 15 (2018) 30–34)

Wasser in der Rezeptur: Saubere Sache

Von Caroline Wendt / Wasser ist eine klare, farblose Flüssigkeit – so schreibt es das Europäische Arzneibuch. Doch für die Verwendung in der Rezeptur muss Wasser pharmazeutische Qualität aufweisen. Hierfür sind geeignete Herstellungs­verfahren und mikrobielle Reinheit entscheidend.
(PTA-FORUM 14 (2018) 28–29)

Hormonrezeptur: Creme mit natürlichem Progesteron

Von Andreas Melhorn / Die Nachfrage nach »natürlichen« Produkten ist groß, denn sie genießen­ den Ruf, weniger Nebenwirkungen zu haben und generell weniger gefährlich zu sein als chemisch-synthetische Medikamente. Auf diese Weise pauschalisiert, sind die Aussagen eher fragwürdig, dennoch muss man die Sorgen der Patienten ernst nehmen. (PTA-FORUM 13 (2018) 32–33)

Ergänzungslieferung: Erste DAC-Monographie für die TCM

Von Antje Lein / Die DAC/NRF-Sommerlieferung wartet in diesem Jahr mit einer besonderen ­Neuerung auf. Erstmals ist der Extrakt einer Droge der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) in einer DAC-Monographie beschrieben. Zu den Neuaufnahmen zählen außerdem eine Prüfmono­graphie für ­Abwaschbare Salbengrundlage und ein Basismedium für Suspensionen zum Einnehmen. 
(Pharm. Ztg. 163 (2018) 1944–1945)

Rezeptur: Genau gewogen

Von Katrin Schüler / In der Rezeptur gibt es neben der Analysenwaage häufig auch eine elektronische Präzisionswaage. Ihrem Namen werden die beiden aber nur in einer bestimmten Spannbreite gerecht. Dies ist vorab in der Herstellungsanweisung festzulegen und beim Herstellen zu dokumentieren. Qualitäts­ge­rechtes Wiegen fängt schon bei der Aufstellung und Inbetriebnahme der Waage an.
(PTA-FORUM 12 (2018) 28–30)

Rezeptur: Eingangskontrolle der Ausgangsstoffe

Von Ingrid Ewering / Wann und wie Ausgangsstoffe in der Rezeptur einer genaueren Prüfung unterzogen werden müssen, ist klar definiert. Doch es gibt Tücken und Spezialfälle, die PTA kennen sollten.
(PTA-FORUM 11 (2018) 27–29)

Rezeptur: Kapseln für die ganz Kleinen

Von Katrin Schüler / Pädiatrische Kapselrezepturen sind aufgrund des geringen Wirkstoffgehalts und des häufigen Off-label- Ein­satzes eine besondere Herausforderung für PTA und Apotheker. Die Herstellung kann massen- oder volumendosiert aus Tabletten oder reinem Wirkstoff erfolgen. Was ist bei der Verarbeitung der Wirkstoffe und der Rezepturherstellung zu beachten?
(PTA-FORUM 10 (2018) 35–37)

Plausibilitätsprüfung: Creme mit Erythromycin und Zinkoxid

Von Andreas Melhorn / Manche Rezepturformeln müssen mit Augenmaß bewertet werden. Liegen keine Untersuchungen zur Stabilität und Wirksamkeit vor, obliegt es der Apotheke, über die Machbarkeit des Rezepturarzneimittels zu entscheiden. 
(PTA-FORUM 9 (2018) 36–37)

Hygiene im Rezepturalltag: Sauber arbeiten

Von Katrin Schüler / Eine Rezeptur schnell zwischen Tür und Angel herstellen? Solch eine Überlegung kommt im Apotheken­alltag mitunter vor. Im Interesse von Produktqualität und Sicher­­heit ist es jedoch, eine angemessene Zeit für die Herstellung eines Arzneimittels einzuplanen. Gute Vorbereitung und Routinen helfen, die hygienischen Anforderungen im gesamten Herstellungsprozess zu erfüllen. 
(PTA-FORUM 8 (2018) 26–29)

Dexamethason: Knifflig bei der Verarbeitung

Von Ingrid Ewering / Bei seiner turnusmäßig stattfindenden Teambesprechung befasst sich das Team der Adler Apotheke diesmal mit den Tücken beim Einsatz von Dexamethason. Die Mitarbeiter haben sich für den entsprechenden ZL-Ringversuch angemeldet, weil der benachbarte Dermatologe den Arzneistoff häufig verordnet. (PTA-FORUM 7 (2018) 30–32)

Captopril-Kapseln 2 mg: Wirkstoffabbau in Kapselhüllen aus Gelatine

Von Hanna Bröckelmann, Iska Krüger, Holger Latsch und Mona Tawab / Das Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker (ZL) hat die Stabilität von Captopril-Kapseln unter Verwendung von verschiedenen Kapselhüllen und -füllmitteln untersucht. Insbesondere bei Einsatz der Füllstoffe Mannitol und Mikrokristalliner Cellulose sind Instabilitäten und Inkompatibilitäten des Wirkstoffs zu beachten.
(Pharm. Ztg. 163 (2018) 596–600)

Plausibilitätsprüfung: Atropin in Augentropfen

Von Andreas Melhorn / Augentropfen stellen in der Rezeptur­herstellung eine besondere Herausforderung dar. Sterilität kann durch entsprechende Herstellungsverfahren erreicht werden. Daneben ist annähernde Isotonie nötig, und der pH-Wert der Tropfen muss sich in einem bestimmten Bereich befinden, damit sie die Augen nicht unnötig reizen.
(PTA-FORUM 5 (2018) 36–37)

Tabellen für die Rezeptur: Seit 20 Jahren dabei

Von Caroline Wendt, Frankfurt am Main / Vor 20 Jahren erschien zum ersten Mal das Zusatzheft »Tabellen für die Rezeptur«, herausgegeben von DAC/NRF. Waren es 1998 noch vier Tabellen, die in der Rezeptur als Arbeitshilfe dienen sollten, so umfasst die in 2018 erscheinende zehnte Auflage 94 Seiten – für PTA und Apotheker ein wichtiges Nachschlagewerk, um Rezeptur­arzneimittel zu überprüfen und herzustellen. 
(PTA-FORUM 3 (2018) 36–37)

Rezepturen: Das Einmaleins der Etikettierung

Von Katrin Schüler / Ein Rezepturarzneimittel nach den geltenden Rechtsvorschriften exakt zu beschriften, stellt mitunter eine große Herausforderung dar, und es bedarf einiger Vor­- über­legungen, um alles Wesentliche gut lesbar unterzubringen.
(PTA-FORUM 3 (2018) 26–27)

Salicylsäure: Arzneistoff mit vielen Gesichtern

Von Ingrid Ewering / Salicylsäure wird gerne mit Wirkstoffen wie Glucocorticoiden oder Antimykotika kombiniert. Doch vertragen sie sich hinsichtlich des pH-Wertes? Als Phenol
(PTA-FORUM 3 (2018) 22–24)

DAC/NRF: Neue Prüfanweisungen

Von Antje Lein / Ende 2017 ist die aktuelle DAC/NRF-Ergänzungs­lieferung erschienen. Sie enthält neue Vorschriften für die Eingangs­prüfung von Rezeptursubstanzen und für die Prüfung eines Defekturarzneimittels. Der Farbteil wurde ergänzt, und der Bezugsquellennachweis beinhaltet ab sofort Bezugsmöglich­keiten für ausgewählte Reagenzien und für Geräte zur Herstellung der Rezeptur- und Defekturarzneimittel.
(PTA-FORUM 1 (2018) 30–31)

Plausibilitätsprüfung: Lösung mit Lidocain und Chlorhexidin

Von Andreas Melhorn / Wechselwirkungen sind nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich. Ein gewichtiger Grund für die Prüfung der Plausibilität.
(PTA-FORUM 1 (2018) 16–18)

ZL-Untersuchung: Wasserverdunstung aus Kunststoff-Kruken

Von Hanna Bröckelmann, Iska Krüger, Holger Latsch, Holger Reimann und Mona Tawab / Wie groß ist der Wasserverlust aus TopiTec-Drehdosierkruken und Unguator-Spenderkruken? Dieser Frage ging das Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker (ZL) in Zusammenarbeit mit dem Laboratorium des Deutschen Arzneimittel-Codex/Neues Rezeptur-Formulariums (DAC/NRF) nach.
(Pharm. Ztg. 163 (2018) Ausgabe 3)

DAC/NRF-Ergänzungslieferung: Neuer Band, neue Vorschriften

Von Antje Lein / In der DAC/NRF-Ergänzung 2017/1 dreht sich vieles um den Buchstaben C. Nachdem in den letzten Lieferungen bereits DAC-Monographien für Cannabisblüten und Eingestelltes, raffiniertes Cannabisölharz veröffentlicht wurden, folgen nun fünf Rezepturvorschriften. Ein Stoff mit ganz anderem Einsatz­gebiet ist Captopril, für das eine orale Lösung für die Pädiatrie standardisiert wird. Außerdem gibt es Neuigkeiten zum Coffein.
(Pharm. Ztg. 162 (2017) 2256–2257)

Kationische Wirkstoffe: Ionenreaktion bricht Creme

Von Ingrid Ewering / Unter dieser Überschrift findet wieder ein Rezepturstammtisch statt. Auch PTA Verena Müller sowie ihre approbierte Kollegin Michaela Sommer sind auf dem Weg zur Veranstaltung. Auf der Fahrt rätseln sie, was sie heute Abend erwartet.
(PTA-FORUM 23 (2017) 24–26)

Rezepturprobleme: Tipps und Lösungshilfen

Von Caroline Wendt, Düsseldorf / Wie müssen PTA und Apotheker mit einer Erythromycin-Rezeptur umgehen, was ist bei Phenolen zu beachten, und wann kann es zu Wechsel­­wirk­­un­gen durch Ionenbindungen kommen? Apothekerin Iris Cutt, Coach der Apothekerkammer Nordrhein, und Apotheker Dr. Jan Olgemöller, Dozent für Tech­nologie und Galenik an der PTA-Lehr­anstalt Essen, klärten knifflige Rezeptur-Fragen.
(PTA-Forum 22/2017)

Plausibilitätsprüfung: Tretinoin

Von Andreas Melhorn / Tretinoin ist ein Wirkstoff mit vielen Anwendungsgebieten. Er kann eingenommen oder auf der Haut und Schleimhaut angewendet werden. Abhängig von der Erkrankung werden unterschiedliche Rezepturbestandteile eingesetzt.
(PTA-FORUM 21/2017)

Cannabis-Rezept: Souveräner Umgang statt Sorgenfalten

Von Caroline Wendt, Düsseldorf / Die Angst, das erste Cannabis-Rezept beliefern zu müssen, ist bei vielen Apothekenmitarbeitern groß. Warum diese Angst unbegründet ist und wie PTA und Apotheker sicher mit dem Rezept umgehen, erklärte Apotheker Dr. Christian Ude bei einem Vortrag auf der Pharma-World auf der diesjährigen Expopharm.
(PTA-FORUM 20 (2017) 36–38)

Gehaltsabweichung bei Rezepturen: Den Fehlerquellen auf der Spur

Von Ingrid Ewering / Ein Arzneimittel muss exakt die deklarierte Arzneistoffmenge enthalten. Diese Forderung gilt für Rezepturarzneimittel genauso wie für industriell gefertigte Medikamente. Doch bei Ersteren bemängeln Aufsichts­behörden und das Zentrallabor in Eschborn immer wieder falsche Wirkstoffgehalte. Meist liegt der Fehler beim Wiegen.
(PTA-FORUM 19/2017)

Plausibilitätsprüfung: Methadon-Lösung zur Schmerztherapie

Von Andreas Melhorn / Manchmal, zum Beispiel durch Fernseh­berichte, entsteht plötzlich erhöhter Bedarf an Rezeptur­arzneimitteln, die üblicherweise nur selten oder gar nicht nachgefragt werden. Das trifft auch auf Methadon-Lösung zur Schmerztherapie zu.
(PTA-FORUM 17 (2017) 26–27)

Elektrische Rührsysteme: Möglichkeiten und Grenzen

Von Ingrid Ewering / Beinahe jede Apotheke verfügt über ein Mischgerät in der Rezeptur. Sei es ein Unguator® der Firma gako, von Apotheker Albrecht Konietzko in den frühen 90ern entwickelt, oder ein Topitec®-Gerät, wie sie seit 1998 von der Firma wepa Apothekenbedarf vertrieben werden. Beide Rührsysteme zeigen Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede in der Handhabung.
(PTA-FORUM 15 (2017) 24–26)

DAC/NRF-Ergänzungslieferung: Neue Vorschriften und weiterer Band

Von Antje Lein / Die DAC/NRF-Ergänzung 2017/1 enthält die neuen Cannabis-Vorschriften. Zudem gibt es eine neue Vorschrift zur Herstellung einer Captopril-Lösung und eine Umstellung bei der Vorschrift zur Herstellung einer Coffein-Lösung. In der Loseblatt­sammlung wird umsortiert. Außerdem geht es nochmals um die standardisierte Kapselherstellung.
(PTA-FORUM 14 (2017) 32–33)

Plausibilitätsprüfung: Dithranol gegen Schuppenflechte

Von Andreas Melhorn / Manche Wirkstoffe werden von vielen Faktoren in ihrer Stabilität eingeschränkt. In solchen Fällen greift die Apotheke am besten auf standardisierte Vorschriften zurück, denn freie Rezepturen lassen sich schlecht einschätzen. 
(PTA-FORUM 13 (2017) 22–23)

Rezeptur: Einsatz von Konzentraten

Von Ingrid Ewering / »Verwenden Sie ein geeignetes Rezeptur­konzentrat«, so steht es in vielen Veröffentlichungen zur einwand­freien Herstellung von Individualrezepturen. Grund dafür ist einerseits die erhöhte Einwaagegenauigkeit kleinster Wirkstoff­mengen, andererseits die zeitsparende Herstellung durch einfache Verdünnung eines halbfesten Wirkstoffkonzentrates. 
(PTA-FORUM 11 (2017) 26–29)

Plausibilitätsprüfung: BtM-Nasenspray in der Rezeptur

Von Andreas Melhorn / Betäubungsmittel in der Rezeptur zu verarbeiten, unterliegt besonderen Bestimmungen. So fordert der Gesetzgeber beispielsweise eine zusätzliche Dokumenta­tion. Doch bei genauer Betrachtung sind die Unterschiede gar nicht so groß wie häufig angenommen.
(PTA-FORUM 9 (2017) 24–26)

Kapselherstellung: Die Schüttdichte macht's!

Von Ingrid Ewering / Das Team der Ahorn Apotheke stellt seit Jahren Kapseln mit Hilfe des Kalibriervolumens her. Zwei Mitarbeiter möchten in einer PTA-Schule an einer Fortbildung teilnehmen, um dort im praktischen Teil die massenbezogene Herstellung niedrig dosierter Kapseln zu üben.
(PTA-FORUM 7 (2017) 24–26)

Plausibilitätsprüfung: Zwei alternative Herstellungen

Von Andreas Melhorn / Grundsätzlich muss in der Plausibilitätsprüfung ausgeschlossen werden, dass zwischen den Stoffen eines Rezepturarzneimittels Inkompatibilitäten auftreten. Manche Unverträglich­keiten sind während der Herstellung mit bloßem Auge erkennbar, wenn eine Creme beispielsweise auseinanderbricht oder sich verfärbt. Doch sogenannte larvierte Inkompatibi­litäten können mit bloßem Auge nicht so einfach erkannt werden.
(PTA-FORUM 5 (2017) 26–27)

Erythromycin in Zinkoxidschüttelmixtur: Rekristallisation verhindern

Von Ingrid Ewering / Fünf PTA sowie einige approbierte Kolleginnen treffen sich regelmäßig zum Rezepturstammtisch. Heute steht Erythromycin im Mittelpunkt der Diskussion, vor allem dessen Verarbeitung in Zinkoxidschüttelmixtur. 
(PTA-FORUM 3 (2017) 20–22)

DAC/NRF: Über 2100 Einträge im Rezepturenfinder

Von Anette Schenk / 13 Millionen Rezepturarzneimittel werden jährlich in Apotheken für Patienten hergestellt – meist werden nicht standardisierte Rezepturformeln verwendet. Auch dann profitieren Abonnenten vom Wissen der DAC/NRF-Rezepturexperten. 
(PTA-FORUM 2 (2017) 22)

DAC/NRF: Schwerpunkt Kapseln

Von Antje Lein / Die DAC/NRF-Ergänzungslieferung 2016/2 ist erschienen. Im Mittelpunkt steht die Kapselherstellung, für die eine Reihe von Texten überarbeitet wurde. Eine besondere Bedeutung hat die neue DAC-Probe 22, mit der die Teilchen­beschaffenheit von Pulvern mikroskopisch bestimmt wird. 
(PTA-FORUM 1 (2017) 24–25)

Plausibilitätsprüfung: Recherche für den Zahnarzt

Von Andreas Melhorn / Die Plausibiliätsprüfung bei Individualrezepturen gehört inzwischen zum Apothekenalltag. In vielen Fällen liefert der Rezepturenfinder des DAC/NRF wertvolle Informationen. Ab und zu kommt es vor, dass ein Arzt die Apotheke um Hilfe bittet, beispielsweise bei der Recherche eines in Deutschland unbekannten Rezepturarzneimittels. 
(PTA-FORUM 1 (2017) 22–23)

Augentropfen-Herstellung: Keine Stanzpartikel aus Sterilschutzfolie

Von Okka Hagemeyer und Holger Reimann / Wenn Augentropfen nach Durchstich einer Sterilschutzfolie unter Bakterienfiltration abzufüllen sind, müssen keine Tropfen neben die Flasche gegeben werden, um eventuell vorhandenes Plastik in der Kanülenspitze zu entfernen. Dieses Prozedere ist überflüssig und verkompliziert die Rezeptur unnötig, wie eine Untersuchung von DAC/NRF zeigt.
(Pharm. Ztg. 161 (2016) 3444)

DAC/NRF-Beschluss: Neuerungen bei der Kapselrezeptur

DAC/NRF / Bei der Kapselherstellung tut sich was. Die DAC/NRF-Kommission arbeitet derzeit intensiv an einem massenbasierten Verfahren, das zukünftig in der Praxis etabliert werden soll. Erste Fragen dazu werden im Folgenden beantwortet. 
(Pharm. Ztg. 161 (2016) 3358)

Inprozess- und Freigabeprüfungen: Wenig Aufwand

Von Ingrid Ewering / Schon seit 2012 müssen laut Apotheken­betriebsordnung bei Individualrezepturen Inprozesskontrollen ebenso wie Freigabe­prüfungen in den Herstellungsanweisungen schriftlich doku­mentiert werden. Damit in der Apotheke alle auf dem aktuellen Wissensstand sind, trifft sich das Team und bespricht die Inhalte einer Fortbildung, die eine Kollegin gerade besucht hat.
(PTA-FORUM 23 (2016) 24–26)

Plausibilitätsprüfung: Perfekte Zusammensetzung

Von Andreas Melhorn / Der pH-Wert einer Zubereitung kann die Stabilität einzelner Bestandteile entscheidend beeinflussen. Das gilt vor allem für wasserhaltige Rezepturarzneimittel. Allerdings ist es nicht immer einfach, bei der Plausibilitätsprüfung abzuschätzen, welchen pH-Wert eine Rezeptur am Ende des Herstellungsprozesses haben wird. Meist gelingt dies aber ausreichend genau. 
(PTA-FORUM 21 (2016) 24–25)

Plausibilitätsprüfung: Augentropfen mit Acetylcystein

Von Andreas Melhorn / Sauberes Arbeiten ist in der Rezeptur selbstverständlich, doch die geforderte Sterilität macht für Augentropfen spezielle Maßnahmen notwendig. Außerdem gilt es, bei der Plausibilitätsprüfung zu den Punkten Konservierung und Kompatibilität zusätzlich auf Isotonie zu achten.
(PTA-FORUM 17 (2016) 1821)

Plausibilitätsprüfung: Keine leichte Fragestellung

Von Ingrid Ewering / An ihrem dritten Arbeitstag in der Elefanten-Apotheke übergibt die langjährige PTA der PTA-Praktikantin ein Rezept mit der Bitte, die verordnete Rezeptur anzufertigen. Aufgrund der Vielzahl der aufgeführten Bestandteile runzelt die Praktikantin zunächst die Stirn, beginnt dann aber sofort mit der Plausibilitätsprüfung.
(PTA-FORUM 15 (2016) 15–17)

Plausibilitätsprüfung: Zinkoxid, Triamcinolonacetonid und Clotrimazol

Von Andreas Melhorn / Ob Wirkstoffe in einer Individualrezeptur chemisch stabil bleiben, hängt auch vom pH-Wert des fertigen Arzneimittels ab. Bei der Plausibilitätsprüfung gilt es daher zu berücksichtigen, wie die einzelnen Bestandteile den pH-Wert der Rezeptur beeinflussen.
(PTA-FORUM 13 (2016) 26–27)

DAC/NRF-Ergänzung 2016/1: Von Cannabis bis Sotalol

Von Antje Lein / Neben neuen DAC-Monographien enthält die DAC/NRF-Ergänzungslieferung Verfahren zur Herstellung und Prüfung eines bekannten Kapselfüllmittels in geänderter Zusammensetzung und eine neue Rezepturvorschrift für die Pädiatrie. Zudem wurden die Tabellen für die Rezeptur optisch wie inhaltlich überarbeitet. 
(PTA-FORUM 13 (2016) 28–29)

Plausibilitätsprüfung: Wissenswertes zu Mometasonfuroat

Von Ingrid Ewering / Fünf PTA haben in der Kleinstadt einen Rezeptur­stammtisch ins Leben gerufen, um sich gegenseitig bei den Plausibilitätsprüfungen von Individualrezepturen zu unterstützen. Zu den Treffen kommen auch häufig approbierte Kolleginnen. Als aktuelles Thema haben die PTA den Wirkstoff des zweiten ZL-Ringversuches 2016 ausgewählt: Mometasonfuroat.
(PTA-FORUM 11 (2016) 19–21)

Qualitätsoffensive: Fit für die Rezeptur

Von Verena Arzbach / Mehr als 1,5 Millionen Rezepturen haben die Apotheken in Westfalen-Lippe im Jahr 2015 hergestellt. Die Qualität der individuell angefertigten Arznei­mittel ließ aber in der Vergangenheit manches Mal zu wünschen übrig. Die Landes­apothekerkammer hat daher die Qualitäts­offensive »RezepturFit« gestartet. Professor Dr. Klaus Langer von der Universität Münster erklärt im Gespräch mit PTA-Forum, wie genau die Kammer Apotheken bei der Herstellung von Rezepturen unterstützen will.
(PTA-FORUM 10 (2016) 34–35)

Einwaagekorrektur: Online-Rechner für die Rezeptur

Von Anette Schenk / Korrektes Wiegen ist das A und O bei der Herstellung eines Rezepturarzneimittels. Dazu gehört auch die Einwaage von Wirkstoffen zu korrigieren, falls es nötig ist. Mit dem Online-EKF-Rechner von www.dac-nrf.de gelingt das komfortabel und schnell.
(PTA-FORUM 10 (2016) 32–33)

Rezepturproblem: Rekristallisation bei Suspensionen und Pasten

Von Verena Arzbach, Berlin / Die Rekristallisation ist ein Qualitätsmangel, der bei der Lagerung ­halbfester Zubereitungen auftreten kann. Wie sich das Phänomen bei der Herstellung von Suspen­sionen, Suspensionssalben oder Pasten vermeiden lässt, erklärte Apothekerin Dr. Kirsten Seidel von der Christian-Albrechts-Universität in Kiel beim Fortbildungskongress Interpharm in Berlin. 
(PTA-FORUM 10 (2016) 30–31)

DAC/NRF: Von der Idee zur Vorschrift

Von Antje Lein / Jede PTA kennt die blauen Bücher im Apothekenregal. Das erste Mal tauchen sie in der Ausbildung auf, in der Apotheke begegnen PTA ihnen dann wieder. Aber wie kommen eigentlich die Texte und Vorschriften in das DAC/NRF-Werk, und welche Informationsquellen beschäftigen sich noch mit den Fragen der Herstellung von Rezepturarzneimitteln? Das Team des DAC/NRF-Laboratoriums gewährt Einblick in seine Arbeit. 
(PTA-FORUM 10 (2016) 23–25)

Salben und Cremes: Die Systematik der Externa

Von Ingrid Ewering / Ob eine topische Therapie erfolgreich ist, entscheidet unter anderem die Grundlage. Sie ist nicht nur Träger des Arzneistoffs, sondern entwickelt selbst eine Wirkung auf der Haut: Leichte O/W-Cremes hinterlassen kaum Rückstände, sind angenehm aufzutragen und wirken kühlend. W/O-Grundlagen sind dagegen zäh, spreiten auf der Haut schlechter und hinterlassen einen als störend empfundenen Fettfilm. Die Bezeichnungen der verschiedenen Grundlagen im Rezepturbereich sind viel­fältig: Daher ist es hilfreich, sie systematisch zu gliedern.
(PTA-FORUM 10 (2016) 10–14)

Plausibilitätsprüfung: Metronidazol in Basiscreme

Von Andreas Melhorn / Bei der Herstellung von Individual­rezepturen kommt es immer wieder vor, dass eine scheinbar ­einfach zusammengesetzte Verordnung hinterfragt werden muss. So lässt sich beispielsweise Metronidazol nicht immer leicht ­verarbeiten, oder bei der Plausibilitätsprüfung der verschriebenen Creme ergeben sich unerwartete Aspekte. 
(PTA-FORUM 9 (2016) 28–30)

Trichloressigsäure: Echt ätzend!

Von Sandra Braun / In der Fachzeitschrift »Der Hautarzt« erschien soeben ein Beitrag über Trichloressigsäure zur Haut- und Schleimhautbehandlung, den vermutlich zahlreiche Dermatologen lesen werden. Daher können in der Apotheke entsprechende, nicht immer standardisierte Verordnungen verstärkt vorkommen und müssen dann differenziert beurteilt werden. 
(PTA-FORUM 7 (2016) 30–31)

Herstellung von Augentropfen: So wird's gemacht

Von Mona Abdel-Tawab, Iska Krüger, Holger Latsch und Lisa Schlegel / Sie kommen zwar als Rezeptur nicht häufig vor, dennoch muss jede Apotheke in der Lage sein, sterile Augentropfen herzustellen. Unter Beachtung einiger wichtiger Punkte gelingt das auch ohne Autoklaven, Laminar-Air-Flow-Gerät und Reinraum.
(Pharm. Ztg. 161 (2016) 24–25)

Plausibilitätsprüfung: Polihexanid-Salbe mit Corticoid

Von Andreas Melhorn / Die Herstellung von Rezepturarznei­mitteln zur Wundbehandlung kann besondere Maßnahmen erfordern. Je nach Art der Wunde muss das Arzneimittel sterilisiert werden. In anderen Fällen reichen eine normale Herstellung und die Abfüllung in ein Mehrdosenbehältnis aus.
(PTA-FORUM 5 (2016) 22–23)

Grenzflächenaktive Arzneistoffe: Ein Ärgernis in Cremes

Von Ingrid Ewering / Wirkstoffe wie Thesit®, Chlorhexidinsalze und Zubereitungen aus Steinkohlenteer haben alle etwas gemeinsam: Sie treten in Wechselwirkung mit anderen Emulgatoren und verflüssigen hydrophile Cremes oder lassen lipophile sogar brechen. 
(PTA-FORUM 3 (2016) 30–32)

DAC/NRF: Ergänzungslieferung erschienen

Von Antje Lein / Die DAC/NRF-Ergänzungslieferung 2015/2 enthält umfangreich redaktionell überarbeitete Stoffmonographien und Rezepturvorschriften. Formale Änderungen betreffen vor allem die Umbenennung dermatologischer Grundlagen des Deutschen Arzneibuchs (DAB). Die Lieferung enthält aber auch Neues, etwa für die Prüfung von Ausgangsstoffen und Defekturarzneimitteln.  
(Pharm. Ztg. 161 (2016) 26–28)

ZL-Untersuchung: Wie stabil ist Salicylsäure-Öl?

Von Mona Abdel-Tawab, Iska Krüger, Holger Latsch und Annette Plettenberg-Höhr / Das Zentrallaboratorium (ZL) hat in Zusammen­arbeit mit dem Neuen Rezeptur Formularium (DAC/NRF) Salicylsäure-Öl 2 Prozent hinsichtlich seiner Stabilität bei unterschiedlichen Lagerungsbedingungen untersucht. Insgesamt zeigte die Zubereitung eine sehr gute Stabilität.
(Pharm. Ztg. 160 (2015) 4094 - 4095)

Plausibilitätscheck: Ciclopirox-Clobetasolpropionat-Lösung

Von Andreas Melhorn / Zur Hilfestellung im Apothekenalltag bieten verschiedene Tabellenwerke praxisrelevante Daten für die Rezeptur. Dort steht zum Beispiel, in welchen pH-Bereichen und mit welchen Konservierungsmitteln bestimmte Wirkstoffe verarbeitet werden können. Manchmal ist allerdings ein zweiter Blick nötig, um endgültig entscheiden zu können, ob eine verordnete Rezeptur plausibel ist oder nicht.
(PTA-FORUM 21 (2015) 23 - 24)

Rezeptur: Moderne Herstellung kindgerechter Arzneimittel

Von Jan-Hendrik Erdmann, Michael Ober und Beate Ackermann / Für die öffentliche Apotheke ist die Versorgung von Kindern mit Rezepturarzneimitteln eher eine Besonderheit. Eine Schlüsselrolle hat hier die Kapselherstellung, aber auch die Herstellung von Lösungen und Suspensionen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Der Beitrag stellt aktuelle Entwicklungen zu den jeweiligen Techniken vor.
(Pharm. Ztg. 160 (2015) 2986 - 2992)

Plausibilität: Clotrimazol und Säuren in Dermatika-Verordnungen

Von Holger Reimann / Dermatologen werden im Oktoberheft 2015 der Fachzeitschrift »Der Hautarzt« lesen, in bestimmten Fällen sei die Kombination von Clotrimazol mit Salicylsäure oder anderen sauren Komponenten in Rezepturen chemisch ausreichend stabil und plausibel. Vermutlich werden danach entsprechende, nicht standardisierte Verordnungen verstärkt in den Apotheken vorkommen. Diese müssen differenziert beurteilt werden.
(PTA-FORUM 19 (2015) 28 - 29)

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

Clotrimazol und Salicylsäure - Per se instabil?

Von Mona Abdel-Tawab, Astrid Kaunzinger, Iska Krüger, Holger Latsch und Holger Reimann / Die rezepturmäßige Verordnung von Clotrimazol und Salicylsäure führt hinsichtlich Wirksamkeit und Stabilität in der Apothekenpraxis oft zu Diskussionen mit dem verordnenden Arzt. Das ZL untersuchte daher in Zusammenarbeit mit dem DAC/NRF Clotrimazol in verschiedenen Grundlagen sowie in Kombination mit Salicylsäure.
(Pharm. Ztg. 160 (2015) 2796 - 2800)

Mometasonfuroat in Zinkoxid-Cremes: Stabilität ist gewährleistet

Von Mona Abdel-Tawab, Astrid Kaunzinger, Iska Krüger, Holger Latsch und Holger Reimann / Das ZL hat in Zusammenarbeit mit dem Laboratorium des Deutschen Arzneimittel-Codex/Neuen Rezeptur Formulariums (DAC/NRF) die Stabilität von Mometasonfuroat in Zinkoxid-haltigen Zubereitungen untersucht. Das Glucocorticoid war sowohl in hydrophilem als auch in lipophilem Milieu über drei Monate chemisch stabil. 
(Pharm. Ztg. 160 (2015) 2484 - 2485)

Ergänzungslieferung: Neuigkeiten von DAC/NRF

Von Michael Hörnig, Antje Lein und Holger Reimann / Die Ergänzungslieferung 2015/1 des DAC/NRF hält neben zahlreichen redaktionell überarbeiteten Texten zwei weitere Prüfanweisungen für Defekturarzneimittel und drei neue Rezepturvorschriften bereit. In der achten Auflage und in neuer Optik präsentiert sich das Kitteltaschenbuch »Standardisierte Rezepturen – Formelsammlung für Ärzte«. 
(Pharm. Ztg. 160 (2015) 2226 - 2227)

Kutane Grundlagen: Hydrophile und lipophile Cremes

Von Ingrid Ewering / Über den Erfolg einer topischen Therapie entscheidet unter anderem die richtige Wahl der Grundlage. Denn die Grundlage ist nicht nur Träger des Arzneistoffs, sondern entwickelt auf der Haut auch eine Eigenwirkung: Leichte O/W-Emulsionen wirken kühlend und sind zudem angenehm aufzutragen. W/O-Grundlagen dagegen erweichen die Haut durch den Okklusionseffekt.
(PTA-FORUM 17 (2015) 24 - 27)

Wechselwirkungen mit Phenolen: Clioquinol in Basiscreme

Von Andreas Melhorn / Nicht immer gelingt es schnell, Unverträglichkeiten zwischen einzelnen Inhaltsstoffen eines Rezeptur­arzneimittels zu beurteilen. Manchmal weicht die Theorie von der Praxis ab und erst ein zweiter Blick auf verfügbare Informationen ermöglicht die fundierte Beurteilung. So sind beispielsweise Stoffe mit Phenol-Gruppen häufig problematisch, lassen sich in vielen Fällen aber dennoch verarbeiten. 
(PTA-FORUM 13 (2015) 26 - 27)

ZL-Untersuchung - Wie stabil ist Dexamethason?

Von Iska Krüger, Holger Latsch und Mona Tawab / Welche Empfehlung kann für die Stabilität einer unkonservierten und konservierten Zubereitung von Dexamethason 0,05 Prozent in Wasserhaltiger hydrophiler Salbe DAB abgegeben werden? Dieser Frage ging das ZL in einer Untersuchung nach. 
(Pharm. Ztg. 160 (2015) 1996 - 1997)

Corticoidrezepturen: Ein Maßanzug für alle

Von Ingrid Ewering / Im Apothekenalltag keine ungewöhnliche Situation: Nach der freundlichen Begrüßung gibt ein Kunde wortlos ein Rezept ab. Bevor sie sich der verordneten Rezeptur genauer widmet, befragt die PTA den Mittdreißiger, gegen welche Beschwerden ihm der Arzt die Salbe verschrieben hat. Erst danach nimmt sie sich Zeit für die Plausibilitätsprüfung und die Erarbeitung des Herstellungsprotokolls.
(PTA-FORUM 11 (2015) 28 - 31)

ZL-Untersuchung - Wie stabil ist Triamcinolonacetonid

Von Mona Abdel-Tawab, Michael Hörnig, Astrid Kaunzinger, Iska Krüger, Holger Latsch und Holger Reimann / Das Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker (ZL) hat in Zusammenarbeit mit dem Laboratorium des Deutschen Arzneimittel-Codex/Neuen Rezeptur Formulariums (DAC/NRF) Triamcinolonacetonid hinsichtlich seiner Stabilität in verschiedenen Zubereitungen untersucht. Das Glucocorticoid ist in den untersuchten Dermatik-Grundlagen über drei Monate stabil.
(Pharm. Ztg. 160 (2015) 1422 - 1423)
Den Artikel mit korrigierter Liste der Aufbrauchsfristen finden Sie hier.

Neues DAC/NRF-Tool

Von Andreas Melhorn / Die Einwaagekorrektur ist ein wichtiger Parameter bei der Herstellung von Rezepturarzneimitteln. Sie kann mithilfe des Tools Einwaagekorrektur automatisch berechnet werden. Abonnenten finden das Tool als Excel-Datei auf der CD der aktuellen Ergänzungslieferung und auf der DAC/NRF-Webseite. Die aktualisierte Version vereinfacht die Berechnung erheblich.
(Pharm. Ztg. 160 (2015) 1338)

Plausibilitätsprüfung: Kombinationen mit Erythromycin

Von Andreas Melhorn / Das Antibiotikum Erythromycin bereitet bei der Herstellung von Rezepturarzneimitteln immer wieder Schwierigkeiten. Hautärzte verordnen den Arzneistoff gerne, da er auch entzündungs­hemmend wirkt. Häufig enthalten die Rezepturen jedoch noch weitere Wirkstoffe, sodass die Plausibilitätsprüfung aufwendig ist.
(PTA-FORUM 9 (2015) 30 - 31)

Hydrocortisonbutyrat in Zinkoxid-Cremes: Bei Raumtemperatur nicht stabil

Von Mona Abdel-Tawab, Michael Hörnig, Astrid Kaunzinger, Iska Krüger, Holger Latsch und Holger Reimann / Das ZL untersuchte in Zusammenarbeit mit dem Laboratorium des Deutschen Arzneimittel-Codex/Neuen Rezeptur Formulariums (DAC/NRF) Hydrocortisonbutyrat hinsichtlich seiner Stabilität in Zinkoxid- haltigen Zubereitungen. Für das Glucocorticoid reicht die Stabilität in den beiden ausgewählten Grundlagen bei Raumtemperatur für die Apothekenrezeptur nicht aus.
(Pharm. Ztg. 160 (2015) 964 - 966)
Den Artikel mit der Literatur des Verfassers finden Sie hier.

ZL-Untersuchung: Wie stabil ist Metronidazol-Gel?

Von Iska Krüger, Holger Latsch, Annette Plettenberg-Höhr und Mona Tawab / Hydrophiles Metronidazol-Gel 0,75 Prozent ist eine standardisierte Rezeptur des Neuen Rezeptur Formulariums (NRF 11.65.). Im Rahmen des zweiten Rezeptur-Ringversuchs 2013 wurde sie hinsichtlich ihrer Wirkstoffstabilität über einen Zeitraum von sechs Monaten bei unterschiedlichen Lagerungs­bedingungen untersucht. Alle Zubereitungen wurden per Hand in der Fantaschale hergestellt.
(Pharm. Ztg. 160 (2015) 784 - 786)

Plausibilitätscheck: Kopföl mit Salicylsäure

Von Andreas Melhorn / Manche Hautärzte verordnen relativ häufig Rezepturen mit Salicylsäure in einer Mischung aus verschiedenen Ölen. Dann gilt es unter anderem vorab zu prüfen, ob sich die Salicylsäure in der gewählten Ölmischung lösen wird. Das Arzneimittel wird zur Behandlung von schuppiger und entzündeter Kopfhaut verwendet.
(PTA-FORUM 5 (2015) 24 - 25)

Pharmazieräte: DAC/NRF ist Pflichtausstattung

Nach Einschätzung der Arbeitsgemeinschaft der Pharmazieräte Deutschlands zählt DAC/NRF zur Pflichtausstattung in Apotheken, wie der Vorsitzende Dr. Christian Bauer in einem Interview bekräftigte. Apotheker müssten die Werkzeuge haben, um Rezepturen herzustellen und zu prüfen. Zitat: "Deshalb wäre ich auch nie darauf gekommen, dass man darüber diskutieren muss." Da die Pharmazieräte Wert auf eine bundesweit einheitliche Überwachung legten, seien sie sich einig: "DAC und NRF müssen da sein, Punkt, dann ist das in ganz Deutschland gültig und die Apotheker können sich darauf einstellen."
(DAZ 154 (2014) 5430 - 5434)

DAC/NRF: Ergänzung zum Arzneibuch

Von Michael Hörnig, Antje Lein und Holger Reimann /  Die Arbeitsabläufe im Labor- und Rezepturbetrieb der Apotheke sind komplex. Das DAC/NRF-Werk unterstützt diese Prozesse mit Monographien für Ausgangsstoffe, Rezepturvorschriften und Defekturprüfanweisungen. Die im amtlichen Arzneibuch vorgegebenen pharmazeutischen Regeln finden dabei praxis­gerechte Umsetzung. Durch regelmäßige Überarbeitung bleiben die Vorschriften und Texte auf aktuellem Stand.
(PHARM. ZTG. 159 (2014) 4226 - 4228)

Prednicarbat in Zinkoxid-haltigen Cremes

Von Mona Abdel-Tawab, Michael Hörnig, Astrid Kaunzinger, Iska Krüger, Holger Latsch und Holger Reimann / Wie stabil ist Prednicarbat in Zinkoxid-haltigen Zubereitungen? Dieser Frage ging das ZL in Zusammenarbeit mit DAC/NRF nach. Das Glucocorticoid war in beiden getesteten Grundlagen über drei Monate stabil.
(PHARM. ZTG. 159 (2014) 2800 - 2803)

Steinkohlenteer: Mehr als ein übler Geruch

Von Anika Bergmann / Steinkohlenteer-Präparate werden von Hautärzten immer noch als Therapieoption vor allem bei Psoriasis vulgaris geschätzt.
(PHARM. ZTG. 159 (2014) 2450 - 2451)

DAC/NRF-Ergänzungslieferung: Schwerpunkt Defekturprüfung

Von Michael Hörnig, Antje Lein und Holger Reimann / Das Augenmerk der ersten Ergänzungslieferung zu DAC/NRF in diesem Jahr liegt auf mehreren neuen Defekturprüfanweisungen und zwei Vorschriften für die dermatologische Anwendung. Zudem wurde mit der Neustrukturierung der Allgemeinen Hinweise zu Darreichungsformen begonnen.
(PHARM. ZTG. 159 (2014) 2228 - 2229)

DAC/NRF-Rezepturenfinder: Tausendmal gerührt

Von Anette Schenk / Eine Fundgrube des Online-Angebots von DAC/NRF ist die Rubrik »Rezepturenfinder«. Hier werden neben standardisierten Rezepturformeln kontinuierlich sogenannte freie Rezepturen ergänzt und von DAC/NRF-Mitarbeitern kommentiert.
(PHARM. ZTG. 159 (2014) 2230)

Plausibilität per Mausklick checken

PZ / Immer mehr Kollegen optimieren Abläufe in der Rezeptur mithilfe von Software. Ende Dezember ging die Online-Plausibilitätsprüfung von pharma4u an den Start. Inzwischen hat sich jede zehnte deutsche Apotheke bei dem Portal angemeldet.
(PHARM. ZTG. 159 (2014) 644 - 646)

Rezepturen: Alte Zöpfe abschneiden

Von Sven Siebenand / Die neue Apothekenbetriebsordnung hat den Apothekern durch den Plausi-Check und die Dokumentationspflicht bei Rezepturen ein höheres Konfliktpotenzial mit den Hautärzten beschert. Der Dermatologe Professor Dr. Johannes Wohlrab von der Universität Halle-Wittenberg plädierte im Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft dafür, die Rezeptur zu modernisieren. Zudem sollten Ärzte und Apotheker gemeinsam nach Lösungen suchen. Im Gespräch mit der PZ erklärt er, wie er sich das vorstellt.
(PHARM. ZTG. 159 (2014) 372 - 373)

Metoprolol für die Kleinsten

Von Dominic Fenske, Antje Lein und Juliane Nachtwey / Dank des medizinischen Fortschritts können mittlerweile schwerwiegende Erkrankungen auch bei Säuglingen und Kleinkindern behandelt werden. Da für dieses Patientenkollektiv jedoch die Zahl der Fertigarzneimittel nach wie vor überschaubar ist, ist der Bedarf für Rezepturarzneimittel unverändert hoch.
(PHARM. ZTG. 159 (2014) 292)

Pruritustherapie: Revival für Chloralhydrat

Von Sybille Messer / Bis dato war Chloralhydrat zur dermatologischen Anwendung eigentlich obsolet. Neuerdings wird die juckreizstillende Substanz jedoch gelegentlich wieder von universitären dermatologischen Kliniken auf Rezept verordnet. Was gilt es bei der Herstellung zu beachten?
(PHARM. ZTG. 159 (2014) 290 - 291)

DAC/NRF: Nachschub für die Rezeptur

Von Michael Hörnig und Antje Lein / Die zweite Ergänzungs­lieferung 2013 zum DAC/NRF enthält neue und überarbeitete Prüfmonographien, DAC-Proben zur analytischen Bestimmung der pharmazeutischen Qualität, Ergänzungen im Farbteil sowie eine wiederbelebte und zwei neue Rezepturvorschriften.
(PTA-FORUM 2 (2014) 22 - 23)

Rezepturarzneimittel: Haltbarkeit beachten

Von Andreas Melhorn / Haltbarkeit ist nicht gleich Haltbarkeit. Je nach Zusammenhang hat der Begriff bei Arzneimitteln unterschiedliche Bedeutungen. Ausgangsstoffe unterliegen anderen Bestimmungen als Arzneimittel zur Abgabe an den Patienten.
(PTA-FORUM 2 (2014) 24 - 25)

www.dac-nrf.de - Neue Online-Services für Abonnenten

Von Anette Schenk / Der Deutsche Arzneimittel-Codex und das Neue Rezeptur-Formularium haben einen neuen Internet-Auftritt. Erstmals sind alle Informationen, die vom DAC/NRF-Labor erarbeitet werden, an einer Stelle gebündelt. Die bei www.dac-nrf.de angebotenen Online-Services sind für DAC/NRF-Abonnenten kostenlos, lediglich eine Registrierung auf der Internetseite ist nötig.
(PHARM. ZTG. 158 (2013) 4148 - 4151)

Experimentaldaten für die Mischbarkeit flüssiger Lipide in Hautspiritus

Ergänzung zu: Hanke, T., Reimann, H., Lipide in wässrig-alkoholischer Lösung, Pharm. Ztg. 157 (2012) 4418-4421.

Lipide Wertetabellen, PZ 50/2012

Rezeptur praxisnah: Anforderungen der Apothekenbetriebsordnung

Praxisbeispiele zur Herstellung und Dokumentation:

Praxisbeispiel 1 (PDF, 0.5 MB): Bethamethasonvalerat und Clioquinol

Praxisbeispiel 2 (PDF, 1.4 MB): Kopfhaut-Spiritus

Praxisbeispiel 3 (PDF, 0.7 MB): Perorale Kaliumiodid-Lösung

Praxisbeispiel 4 (PDF, 0.7 MB): Mundspüllösung mit Hydrocortisonacetat

Seminarunterlage des Ausstellerseminars "Rezeptur praxisnah - Anforderungen der ApBetrO" auf der Expopharm 2012:

Rezeptur praxisnah (PDF)

Information

Zusammengestellt sind Stellungnahmen der DAC/NRF-Kommission und rezepturrelevante Beiträge aus

Pharmazeutische Zeitung

PTA-Forum