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DEUTSCHER ARZNEIMITTEL-CODEX
NEUES REZEPTUR-FORMULARIUM

PUBLIKATIONEN

Artikel in Zeitschriften zu rezepturrelevanten Themen


Wässrige Augentropfen: Bei guter Planung kein Problem

Von Ingrid Ewering / Nicht wenige Mitarbeiter haben Respekt vor einer Verordnung zur Herstellung von Augentropfen. Denn so häufig wie Cremes wird diese Arzneiform in der Apothekenrezeptur nicht zubereitet. Doch trotz fehlender Routine ist bei guter Vorbereitung und Kenntnis der Stolpersteine ein steriles und einwandfreies Augen­arzneimittel produzierbar. (PTA-FORUM 15 (2018) 30–34).

 

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Wasser in der Rezeptur: Saubere Sache

Von Caroline Wendt / Wasser ist eine klare, farblose Flüssigkeit – so schreibt es das Europäische Arzneibuch. Doch für die Verwendung in der Rezeptur muss Wasser pharmazeutische Qualität aufweisen. Hierfür sind geeignete Herstellungs­verfahren und mikrobielle Reinheit entscheidend. (PTA-FORUM 14 (2018) 28–29).

 

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Hormonrezeptur: Creme mit natürlichem Progesteron

Von Andreas Melhorn / Die Nachfrage nach »natürlichen« Produkten ist groß, denn sie genießen­ den Ruf, weniger Nebenwirkungen zu haben und generell weniger gefährlich zu sein als chemisch-synthetische Medikamente. Auf diese Weise pauschalisiert, sind die Aussagen eher fragwürdig, dennoch muss man die Sorgen der Patienten ernst nehmen. (PTA-FORUM 13 (2018) 32–33).

 

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Ergänzungslieferung: Erste DAC-Monographie für die TCM

Von Antje Lein / Die DAC/NRF-Sommerlieferung wartet in diesem Jahr mit einer besonderen ­Neuerung auf. Erstmals ist der Extrakt einer Droge der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) in einer DAC-Monographie beschrieben. Zu den Neuaufnahmen zählen außerdem eine Prüfmono­graphie für ­Abwaschbare Salbengrundlage und ein Basismedium für Suspensionen zum Einnehmen. (Pharm. Ztg. 163 (2018) 1944–1945).

 

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Rezeptur: Genau gewogen

Von Katrin Schüler / In der Rezeptur gibt es neben der Analysenwaage häufig auch eine elektronische Präzisionswaage. Ihrem Namen werden die beiden aber nur in einer bestimmten Spannbreite gerecht. Dies ist vorab in der Herstellungsanweisung festzulegen und beim Herstellen zu dokumentieren. Qualitäts­ge­rechtes Wiegen fängt schon bei der Aufstellung und Inbetriebnahme der Waage an. (PTA-FORUM 12 (2018) 28–30).

 

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Rezeptur: Eingangskontrolle der Ausgangsstoffe

Von Ingrid Ewering / Wann und wie Ausgangsstoffe in der Rezeptur einer genaueren Prüfung unterzogen werden müssen, ist klar definiert. Doch es gibt Tücken und Spezialfälle, die PTA kennen sollten. (PTA-FORUM 11 (2018) 27–29).

 

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Rezeptur: Kapseln für die ganz Kleinen

Von Katrin Schüler / Pädiatrische Kapselrezepturen sind aufgrund des geringen Wirkstoffgehalts und des häufigen Off-label- Ein­satzes eine besondere Herausforderung für PTA und Apotheker. Die Herstellung kann massen- oder volumendosiert aus Tabletten oder reinem Wirkstoff erfolgen. Was ist bei der Verarbeitung der Wirkstoffe und der Rezepturherstellung zu beachten? (PTA-FORUM 10 (2018) 35–37).

 

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Plausibilitätsprüfung: Creme mit Erythromycin und Zinkoxid

Von Andreas Melhorn / Manche Rezepturformeln müssen mit Augenmaß bewertet werden. Liegen keine Untersuchungen zur Stabilität und Wirksamkeit vor, obliegt es der Apotheke, über die Machbarkeit des Rezepturarzneimittels zu entscheiden. (PTA-FORUM 9 (2018) 36–37).

 

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Hygiene im Rezepturalltag: Sauber arbeiten

Von Katrin Schüler / Eine Rezeptur schnell zwischen Tür und Angel herstellen? Solch eine Überlegung kommt im Apotheken­alltag mitunter vor. Im Interesse von Produktqualität und Sicher­­heit ist es jedoch, eine angemessene Zeit für die Herstellung eines Arzneimittels einzuplanen. Gute Vorbereitung und Routinen helfen, die hygienischen Anforderungen im gesamten Herstellungsprozess zu erfüllen. (PTA-FORUM 8 (2018) 26–29).

 

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Dexamethason: Knifflig bei der Verarbeitung

Von Ingrid Ewering / Bei seiner turnusmäßig stattfindenden Teambesprechung befasst sich das Team der Adler Apotheke diesmal mit den Tücken beim Einsatz von Dexamethason. Die Mitarbeiter haben sich für den entsprechenden ZL-Ringversuch angemeldet, weil der benachbarte Dermatologe den Arzneistoff häufig verordnet. (PTA-FORUM 7 (2018) 30–32).

 

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Captopril-Kapseln 2 mg: Wirkstoffabbau in Kapselhüllen aus Gelatine

Von Hanna Bröckelmann, Iska Krüger, Holger Latsch und Mona Tawab / Das Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker (ZL) hat die Stabilität von Captopril-Kapseln unter Verwendung von verschiedenen Kapselhüllen und -füllmitteln untersucht. Insbesondere bei Einsatz der Füllstoffe Mannitol und Mikrokristalliner Cellulose sind Instabilitäten und Inkompatibilitäten des Wirkstoffs zu beachten. (Pharm. Ztg. 163 (2018) 596–600).

 

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Plausibilitätsprüfung Atropin in Augentropfen

Von Andreas Melhorn / Augentropfen stellen in der Rezeptur­herstellung eine besondere Herausforderung dar. Sterilität kann durch entsprechende Herstellungsverfahren erreicht werden. Daneben ist annähernde Isotonie nötig, und der pH-Wert der Tropfen muss sich in einem bestimmten Bereich befinden, damit sie die Augen nicht unnötig reizen. (PTA-FORUM 5 (2018) 36–37).

 

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Tabellen für die Rezeptur: Seit 20 Jahren dabei

Von Caroline Wendt, Frankfurt am Main / Vor 20 Jahren erschien zum ersten Mal das Zusatzheft »Tabellen für die Rezeptur«, herausgegeben von DAC/NRF. Waren es 1998 noch vier Tabellen, die in der Rezeptur als Arbeitshilfe dienen sollten, so umfasst die in 2018 erscheinende zehnte Auflage 94 Seiten – für PTA und Apotheker ein wichtiges Nachschlagewerk, um Rezeptur­arzneimittel zu überprüfen und herzustellen. PTA-FORUM 3 (2018) 36–37).

 

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Rezepturen: Das Einmaleins der Etikettierung

Von Katrin Schüler / Ein Rezepturarzneimittel nach den geltenden Rechtsvorschriften exakt zu beschriften, stellt mitunter eine große Herausforderung dar, und es bedarf einiger Vor­- über­legungen, um alles Wesentliche gut lesbar unterzubringen. (PTA-FORUM 3 (2018) 26–27).

 

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Salicylsäure: Arzneistoff mit vielen Gesichtern

Von Ingrid Ewering / Salicylsäure wird gerne mit Wirkstoffen wie Glucocorticoiden oder Antimykotika kombiniert. Doch vertragen sie sich hinsichtlich des pH-Wertes? Als Phenol kann Salicylsäure darüber hinaus in Wechselwirkung mit anderen Bestandteilen der Rezeptur treten. Eine Übersicht. (PTA-FORUM 3 (2018) 22–24).

 

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DAC/NRF: Neue Prüfanweisungen

Von Antje Lein / Ende 2017 ist die aktuelle DAC/NRF-Ergänzungs­lieferung erschienen. Sie enthält neue Vorschriften für die Eingangs­prüfung von Rezeptursubstanzen und für die Prüfung eines Defekturarzneimittels. Der Farbteil wurde ergänzt, und der Bezugsquellennachweis beinhaltet ab sofort Bezugsmöglich­keiten für ausgewählte Reagenzien und für Geräte zur Herstellung der Rezeptur- und Defekturarzneimittel. (PTA-FORUM 1 (2018) 30–31).

 

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Plausibilitätsprüfung: Lösung mit Lidocain und Chlorhexidin

Von Andreas Melhorn / Wechselwirkungen sind nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich. Ein gewichtiger Grund für die Prüfung der Plausibilität. (PTA-FORUM 1 (2018) 16–18).

 

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DAC/NRF-Ergänzungslieferung: Neuer Band, neue Vorschriften

Von Antje Lein / In der DAC/NRF-Ergänzung 2017/1 dreht sich vieles um den Buchstaben C. Nachdem in den letzten Lieferungen bereits DAC-Monographien für Cannabisblüten und Eingestelltes, raffiniertes Cannabisölharz veröffentlicht wurden, folgen nun fünf Rezepturvorschriften. Ein Stoff mit ganz anderem Einsatz­gebiet ist Captopril, für das eine orale Lösung für die Pädiatrie standardisiert wird. Außerdem gibt es Neuigkeiten zum Coffein. (Pharm. Ztg. 162 (2017) 2256–2257).

 

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Kationische Wirkstoffe: Ionenreaktion bricht Creme

Von Ingrid Ewering / Unter dieser Überschrift findet wieder ein Rezepturstammtisch statt. Auch PTA Verena Müller sowie ihre approbierte Kollegin Michaela Sommer sind auf dem Weg zur Veranstaltung. Auf der Fahrt rätseln sie, was sie heute Abend erwartet. (PTA-FORUM 23 (2017) 24–26).

 

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Rezepturprobleme: Tipps und Lösungshilfen

Von Caroline Wendt, Düsseldorf / Wie müssen PTA und Apotheker mit einer Erythromycin-Rezeptur umgehen, was ist bei Phenolen zu beachten, und wann kann es zu Wechsel­­wirk­­un­gen durch Ionenbindungen kommen? Apothekerin Iris Cutt, Coach der Apothekerkammer Nordrhein, und Apotheker Dr. Jan Olgemöller, Dozent für Tech­nologie und Galenik an der PTA-Lehr­anstalt Essen, klärten knifflige Rezeptur-Fragen. (PTA-Forum 22/2017).

 

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Plausibilitätsprüfung: Tretinoin

Von Andreas Melhorn / Tretinoin ist ein Wirkstoff mit vielen Anwendungsgebieten. Er kann eingenommen oder auf der Haut und Schleimhaut angewendet werden. Abhängig von der Erkrankung werden unterschiedliche Rezepturbestandteile eingesetzt. (PTA-FORUM 21/2017).

 

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Cannabis-Rezept: Souveräner Umgang statt Sorgenfalten

Von Caroline Wendt, Düsseldorf / Die Angst, das erste Cannabis-Rezept beliefern zu müssen, ist bei vielen Apothekenmitarbeitern groß. Warum diese Angst unbegründet ist und wie PTA und Apotheker sicher mit dem Rezept umgehen, erklärte Apotheker Dr. Christian Ude bei einem Vortrag auf der Pharma-World auf der diesjährigen Expopharm. (PTA-FORUM 20 (2017) 36–38).

 

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Gehaltsabweichung bei Rezepturen: Den Fehlerquellen auf der Spur

Von Ingrid Ewering / Ein Arzneimittel muss exakt die deklarierte Arzneistoffmenge enthalten. Diese Forderung gilt für Rezepturarzneimittel genauso wie für industriell gefertigte Medikamente. Doch bei Ersteren bemängeln Aufsichts­behörden und das Zentrallabor in Eschborn immer wieder falsche Wirkstoffgehalte. Meist liegt der Fehler beim Wiegen. (PTA-FORUM 19/2017).

 

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Plausibilitätsprüfung: Methadon-Lösung zur Schmerztherapie

Von Andreas Melhorn / Manchmal, zum Beispiel durch Fernseh­berichte, entsteht plötzlich erhöhter Bedarf an Rezeptur­arzneimitteln, die üblicherweise nur selten oder gar nicht nachgefragt werden. Das trifft auch auf Methadon-Lösung zur Schmerztherapie zu. (PTA-FORUM 17 (2017) 26–27).

 

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Elektrische Rührsysteme: Möglichkeiten und Grenzen

Von Ingrid Ewering / Beinahe jede Apotheke verfügt über ein Mischgerät in der Rezeptur. Sei es ein Unguator® der Firma gako, von Apotheker Albrecht Konietzko in den frühen 90ern entwickelt, oder ein Topitec®-Gerät, wie sie seit 1998 von der Firma wepa Apothekenbedarf vertrieben werden. Beide Rührsysteme zeigen Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede in der Handhabung. (PTA-FORUM 15 (2017) 24–26).

 

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DAC/NRF-Ergänzungslieferung: Neue Vorschriften und weiterer Band

Von Antje Lein / Die DAC/NRF-Ergänzung 2017/1 enthält die neuen Cannabis-Vorschriften. Zudem gibt es eine neue Vorschrift zur Herstellung einer Captopril-Lösung und eine Umstellung bei der Vorschrift zur Herstellung einer Coffein-Lösung. In der Loseblatt­sammlung wird umsortiert. Außerdem geht es nochmals um die standardisierte Kapselherstellung. (PTA-FORUM 14 (2017) 32–33).

 

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Plausibilitätsprüfung: Dithranol gegen Schuppenflechte

Von Andreas Melhorn / Manche Wirkstoffe werden von vielen Faktoren in ihrer Stabilität eingeschränkt. In solchen Fällen greift die Apotheke am besten auf standardisierte Vorschriften zurück, denn freie Rezepturen lassen sich schlecht einschätzen. (PTA-FORUM 13 (2017) 22–23).

 

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Rezeptur: Einsatz von Konzentraten

Von Ingrid Ewering / »Verwenden Sie ein geeignetes Rezeptur­konzentrat«, so steht es in vielen Veröffentlichungen zur einwand­freien Herstellung von Individualrezepturen. Grund dafür ist einerseits die erhöhte Einwaagegenauigkeit kleinster Wirkstoff­mengen, andererseits die zeitsparende Herstellung durch einfache Verdünnung eines halbfesten Wirkstoffkonzentrates. (PTA-FORUM 11 (2017) 26–29).

 

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Plausibilitätsprüfung: BtM-Nasenspray in der Rezeptur

Von Andreas Melhorn / Betäubungsmittel in der Rezeptur zu verarbeiten, unterliegt besonderen Bestimmungen. So fordert der Gesetzgeber beispielsweise eine zusätzliche Dokumenta­tion. Doch bei genauer Betrachtung sind die Unterschiede gar nicht so groß wie häufig angenommen. (PTA-FORUM 9 (2017) 24–26). 

 

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Kapselherstellung: Die Schüttdichte macht's!

Von Ingrid Ewering / Das Team der Ahorn Apotheke stellt seit Jahren Kapseln mit Hilfe des Kalibriervolumens her. Zwei Mitarbeiter möchten in einer PTA-Schule an einer Fortbildung teilnehmen, um dort im praktischen Teil die massenbezogene Herstellung niedrig dosierter Kapseln zu üben. (PTA-FORUM 7 (2017) 24–26).

 

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Plausibilitätsprüfung: Zwei alternative Herstellungen

Von Andreas Melhorn / Grundsätzlich muss in der Plausibilitätsprüfung ausgeschlossen werden, dass zwischen den Stoffen eines Rezepturarzneimittels Inkompatibilitäten auftreten. Manche Unverträglich­keiten sind während der Herstellung mit bloßem Auge erkennbar, wenn eine Creme beispielsweise auseinanderbricht oder sich verfärbt. Doch sogenannte larvierte Inkompatibi­litäten können mit bloßem Auge nicht so einfach erkannt werden. (PTA-FORUM 5 (2017) 26–27).

 

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Erythromycin in Zinkoxidschüttelmixtur: Rekristallisation verhindern

Von Ingrid Ewering / Fünf PTA sowie einige approbierte Kolleginnen treffen sich regelmäßig zum Rezepturstammtisch. Heute steht Erythromycin im Mittelpunkt der Diskussion, vor allem dessen Verarbeitung in Zinkoxidschüttelmixtur. (PTA-FORUM 3 (2017) 20–22).

 

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DAC/NRF: Über 2100 Einträge im Rezepturenfinder

Von Anette Schenk / 13 Millionen Rezepturarzneimittel werden jährlich in Apotheken für Patienten hergestellt – meist werden nicht standardisierte Rezepturformeln verwendet. Auch dann profitieren Abonnenten vom Wissen der DAC/NRF-Rezepturexperten. (PTA-FORUM 2 (2017) 22).

 

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DAC/NRF: Schwerpunkt Kapseln

Von Antje Lein / Die DAC/NRF-Ergänzungslieferung 2016/2 ist erschienen. Im Mittelpunkt steht die Kapselherstellung, für die eine Reihe von Texten überarbeitet wurde. Eine besondere Bedeutung hat die neue DAC-Probe 22, mit der die Teilchen­beschaffenheit von Pulvern mikroskopisch bestimmt wird. (PTA-FORUM 1 (2017) 24–25).

 

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Plausibilitätsprüfung: Recherche für den Zahnarzt

Von Andreas Melhorn / Die Plausibiliätsprüfung bei Individualrezepturen gehört inzwischen zum Apothekenalltag. In vielen Fällen liefert der Rezepturenfinder des DAC/NRF wertvolle Informationen. Ab und zu kommt es vor, dass ein Arzt die Apotheke um Hilfe bittet, beispielsweise bei der Recherche eines in Deutschland unbekannten Rezepturarzneimittels. (PTA-FORUM 1 (2017) 22–23).

 

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Augentropfen-Herstellung: Keine Stanzpartikel aus Sterilschutzfolie

Von Okka Hagemeyer und Holger Reimann / Wenn Augentropfen nach Durchstich einer Sterilschutzfolie unter Bakterienfiltration abzufüllen sind, müssen keine Tropfen neben die Flasche gegeben werden, um eventuell vorhandenes Plastik in der Kanülenspitze zu entfernen. Dieses Prozedere ist überflüssig und verkompliziert die Rezeptur unnötig, wie eine Untersuchung von DAC/NRF zeigt. (Pharm. Ztg. 161 (2016) 3444)

 

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DAC/NRF-Beschluss: Neuerungen bei der Kapselrezeptur

DAC/NRF / Bei der Kapselherstellung tut sich was. Die DAC/NRF-Kommission arbeitet derzeit intensiv an einem massenbasierten Verfahren, das zukünftig in der Praxis etabliert werden soll. Erste Fragen dazu werden im Folgenden beantwortet. (Pharm. Ztg. 161 (2016) 3358

 

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Inprozess- und Freigabeprüfungen: Wenig Aufwand

Von Ingrid Ewering / Schon seit 2012 müssen laut Apotheken­betriebsordnung bei Individualrezepturen Inprozesskontrollen ebenso wie Freigabe­prüfungen in den Herstellungsanweisungen schriftlich doku­mentiert werden. Damit in der Apotheke alle auf dem aktuellen Wissensstand sind, trifft sich das Team und bespricht die Inhalte einer Fortbildung, die eine Kollegin gerade besucht hat. (PTA-FORUM 23 (2016) 24–26).

 

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Plausibilitätsprüfung: Perfekte Zusammensetzung

Von Andreas Melhorn / Der pH-Wert einer Zubereitung kann die Stabilität einzelner Bestandteile entscheidend beeinflussen. Das gilt vor allem für wasserhaltige Rezepturarzneimittel. Allerdings ist es nicht immer einfach, bei der Plausibilitätsprüfung abzuschätzen, welchen pH-Wert eine Rezeptur am Ende des Herstellungsprozesses haben wird. Meist gelingt dies aber ausreichend genau. (PTA-FORUM 21 (2016) 24–25).

 

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Plausibilitätsprüfung: Augentropfen mit Acetylcystein

Von Andreas Melhorn / Sauberes Arbeiten ist in der Rezeptur selbstverständlich, doch die geforderte Sterilität macht für Augentropfen spezielle Maßnahmen notwendig. Außerdem gilt es, bei der Plausibilitätsprüfung zu den Punkten Konservierung und Kompatibilität zusätzlich auf Isotonie zu achten. (PTA-FORUM 17 (2016) 1821).

 

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Plausibilitätsprüfung: Keine leichte Fragestellung

Von Ingrid Ewering / An ihrem dritten Arbeitstag in der Elefanten-Apotheke übergibt die langjährige PTA der PTA-Praktikantin ein Rezept mit der Bitte, die verordnete Rezeptur anzufertigen. Aufgrund der Vielzahl der aufgeführten Bestandteile runzelt die Praktikantin zunächst die Stirn, beginnt dann aber sofort mit der Plausibilitätsprüfung. (PTA-FORUM 15 (2016) 15–17)

 

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Plausibilitätsprüfung: Zinkoxid, Triamcinolonacetonid und Clotrimazol

Von Andreas Melhorn / Ob Wirkstoffe in einer Individualrezeptur chemisch stabil bleiben, hängt auch vom pH-Wert des fertigen Arzneimittels ab. Bei der Plausibilitätsprüfung gilt es daher zu berücksichtigen, wie die einzelnen Bestandteile den pH-Wert der Rezeptur beeinflussen. (PTA-FORUM 13 (2016) 26–27)

 

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DAC/NRF-Ergänzung 2016/1: Von Cannabis bis Sotalol

Von Antje Lein / Neben neuen DAC-Monographien enthält die DAC/NRF-Ergänzungslieferung Verfahren zur Herstellung und Prüfung eines bekannten Kapselfüllmittels in geänderter Zusammensetzung und eine neue Rezepturvorschrift für die Pädiatrie. Zudem wurden die Tabellen für die Rezeptur optisch wie inhaltlich überarbeitet. (PTA-FORUM 13 (2016) 28–29)

 

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Plausibilitätsprüfung: Wissenswertes zu Mometasonfuroat

Von Ingrid Ewering / Fünf PTA haben in der Kleinstadt einen Rezeptur­stammtisch ins Leben gerufen, um sich gegenseitig bei den Plausibilitätsprüfungen von Individualrezepturen zu unterstützen. Zu den Treffen kommen auch häufig approbierte Kolleginnen. Als aktuelles Thema haben die PTA den Wirkstoff des zweiten ZL-Ringversuches 2016 ausgewählt: Mometasonfuroat. (PTA-FORUM 11 (2016) 19–21)

 

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Qualitätsoffensive: Fit für die Rezeptur

Von Verena Arzbach / Mehr als 1,5 Millionen Rezepturen haben die Apotheken in Westfalen-Lippe im Jahr 2015 hergestellt. Die Qualität der individuell angefertigten Arznei­mittel ließ aber in der Vergangenheit manches Mal zu wünschen übrig. Die Landes­apothekerkammer hat daher die Qualitäts­offensive »RezepturFit« gestartet. Professor Dr. Klaus Langer von der Universität Münster erklärt im Gespräch mit PTA-Forum, wie genau die Kammer Apotheken bei der Herstellung von Rezepturen unterstützen will. (PTA-FORUM 10 (2016) 34–35)


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Einwaagekorrektur: Online-Rechner für die Rezeptur

Von Anette Schenk / Korrektes Wiegen ist das A und O bei der Herstellung eines Rezepturarzneimittels. Dazu gehört auch die Einwaage von Wirkstoffen zu korrigieren, falls es nötig ist. Mit dem Online-EKF-Rechner von www.dac-nrf.de gelingt das komfortabel und schnell.(PTA-FORUM 10 (2016) 32–33)


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Rezepturproblem: Rekristallisation bei Suspensionen und Pasten

Von Verena Arzbach, Berlin / Die Rekristallisation ist ein Qualitätsmangel, der bei der Lagerung ­halbfester Zubereitungen auftreten kann. Wie sich das Phänomen bei der Herstellung von Suspen­sionen, Suspensionssalben oder Pasten vermeiden lässt, erklärte Apothekerin Dr. Kirsten Seidel von der Christian-Albrechts-Universität in Kiel beim Fortbildungskongress Interpharm in Berlin. (PTA-FORUM 10 (2016) 30–31)


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DAC/NRF: Von der Idee zur Vorschrift

Von Antje Lein / Jede PTA kennt die blauen Bücher im Apothekenregal. Das erste Mal tauchen sie in der Ausbildung auf, in der Apotheke begegnen PTA ihnen dann wieder. Aber wie kommen eigentlich die Texte und Vorschriften in das DAC/NRF-Werk, und welche Informationsquellen beschäftigen sich noch mit den Fragen der Herstellung von Rezepturarzneimitteln? Das Team des DAC/NRF-Laboratoriums gewährt Einblick in seine Arbeit. (PTA-FORUM 10 (2016) 23–25)


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Salben und Cremes: Die Systematik der Externa

Von Ingrid Ewering / Ob eine topische Therapie erfolgreich ist, entscheidet unter anderem die Grundlage. Sie ist nicht nur Träger des Arzneistoffs, sondern entwickelt selbst eine Wirkung auf der Haut: Leichte O/W-Cremes hinterlassen kaum Rückstände, sind angenehm aufzutragen und wirken kühlend. W/O-Grundlagen sind dagegen zäh, spreiten auf der Haut schlechter und hinterlassen einen als störend empfundenen Fettfilm. Die Bezeichnungen der verschiedenen Grundlagen im Rezepturbereich sind viel­fältig: Daher ist es hilfreich, sie systematisch zu gliedern. (PTA-FORUM 10 (2016) 10–14)


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Plausibilitätsprüfung: Metronidazol in Basiscreme

Von Andreas Melhorn / Bei der Herstellung von Individual­rezepturen kommt es immer wieder vor, dass eine scheinbar ­einfach zusammengesetzte Verordnung hinterfragt werden muss. So lässt sich beispielsweise Metronidazol nicht immer leicht ­verarbeiten, oder bei der Plausibilitätsprüfung der verschriebenen Creme ergeben sich unerwartete Aspekte. (PTA-FORUM 9 (2016) 28–30)


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Trichloressigsäure: Echt ätzend!

Von Sandra Braun / In der Fachzeitschrift »Der Hautarzt« erschien soeben ein Beitrag über Trichloressigsäure zur Haut- und Schleimhautbehandlung, den vermutlich zahlreiche Dermatologen lesen werden. Daher können in der Apotheke entsprechende, nicht immer standardisierte Verordnungen verstärkt vorkommen und müssen dann differenziert beurteilt werden. (PTA-FORUM 7 (2016) 30–31)

 

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Herstellung von Augentropfen: So wird's gemacht

Von Mona Abdel-Tawab, Iska Krüger, Holger Latsch und Lisa Schlegel / Sie kommen zwar als Rezeptur nicht häufig vor, dennoch muss jede Apotheke in der Lage sein, sterile Augentropfen herzustellen. Unter Beachtung einiger wichtiger Punkte gelingt das auch ohne Autoklaven, Laminar-Air-Flow-Gerät und Reinraum. (Pharm. Ztg. 161 (2016) 24–25)

 

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Plausibilitätsprüfung: Polihexanid-Salbe mit Corticoid

Von Andreas Melhorn / Die Herstellung von Rezepturarznei­mitteln zur Wundbehandlung kann besondere Maßnahmen erfordern. Je nach Art der Wunde muss das Arzneimittel sterilisiert werden. In anderen Fällen reichen eine normale Herstellung und die Abfüllung in ein Mehrdosenbehältnis aus. (PTA-FORUM 5 (2016) 22–23)

 

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Grenzflächenaktive Arzneistoffe: Ein Ärgernis in Cremes

Von Ingrid Ewering / Wirkstoffe wie Thesit®, Chlorhexidinsalze und Zubereitungen aus Steinkohlenteer haben alle etwas gemeinsam: Sie treten in Wechselwirkung mit anderen Emulgatoren und verflüssigen hydrophile Cremes oder lassen lipophile sogar brechen. (PTA-FORUM 3 (2016) 30–32)

 

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DAC/NRF: Ergänzungslieferung erschienen

Von Antje Lein / Die DAC/NRF-Ergänzungslieferung 2015/2 enthält umfangreich redaktionell überarbeitete Stoffmonographien und Rezepturvorschriften. Formale Änderungen betreffen vor allem die Umbenennung dermatologischer Grundlagen des Deutschen Arzneibuchs (DAB). Die Lieferung enthält aber auch Neues, etwa für die Prüfung von Ausgangsstoffen und Defekturarzneimitteln.  (Pharm. Ztg. 161 (2016) 26–28)

 

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ZL-Untersuchung: Wie stabil ist Salicylsäure-Öl?

Von Mona Abdel-Tawab, Iska Krüger, Holger Latsch und Annette Plettenberg-Höhr / Das Zentrallaboratorium (ZL) hat in Zusammen­arbeit mit dem Neuen Rezeptur Formularium (DAC/NRF) Salicylsäure-Öl 2 Prozent hinsichtlich seiner Stabilität bei unterschiedlichen Lagerungsbedingungen untersucht. Insgesamt zeigte die Zubereitung eine sehr gute Stabilität. (Pharm. Ztg. 160 (2015) 4094 - 4095)

 

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Plausibilitätscheck: Ciclopirox-Clobetasolpropionat-Lösung

Von Andreas Melhorn / Zur Hilfestellung im Apothekenalltag bieten verschiedene Tabellenwerke praxisrelevante Daten für die Rezeptur. Dort steht zum Beispiel, in welchen pH-Bereichen und mit welchen Konservierungsmitteln bestimmte Wirkstoffe verarbeitet werden können. Manchmal ist allerdings ein zweiter Blick nötig, um endgültig entscheiden zu können, ob eine verordnete Rezeptur plausibel ist oder nicht. (PTA-FORUM 21 (2015) 23 - 24)

 

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Rezeptur: Moderne Herstellung kindgerechter Arzneimittel

Von Jan-Hendrik Erdmann, Michael Ober und Beate Ackermann / Für die öffentliche Apotheke ist die Versorgung von Kindern mit Rezepturarzneimitteln eher eine Besonderheit. Eine Schlüsselrolle hat hier die Kapselherstellung, aber auch die Herstellung von Lösungen und Suspensionen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Der Beitrag stellt aktuelle Entwicklungen zu den jeweiligen Techniken vor. (Pharm. Ztg. 160 (2015) 2986 - 2992)

 

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Plausibilität: Clotrimazol und Säuren in Dermatika-Verordnungen

Von Holger Reimann / Dermatologen werden im Oktoberheft 2015 der Fachzeitschrift »Der Hautarzt« lesen, in bestimmten Fällen sei die Kombination von Clotrimazol mit Salicylsäure oder anderen sauren Komponenten in Rezepturen chemisch ausreichend stabil und plausibel. Vermutlich werden danach entsprechende, nicht standardisierte Verordnungen verstärkt in den Apotheken vorkommen. Diese müssen differenziert beurteilt werden. (PTA-FORUM 19 (2015) 28 - 29)

 

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Clotrimazol und Salicylsäure - Per se instabil?

Von Mona Abdel-Tawab, Astrid Kaunzinger, Iska Krüger, Holger Latsch und Holger Reimann / Die rezepturmäßige Verordnung von Clotrimazol und Salicylsäure führt hinsichtlich Wirksamkeit und Stabilität in der Apothekenpraxis oft zu Diskussionen mit dem verordnenden Arzt. Das ZL untersuchte daher in Zusammenarbeit mit dem DAC/NRF Clotrimazol in verschiedenen Grundlagen sowie in Kombination mit Salicylsäure. (Pharm. Ztg. 160 (2015) 2796 - 2800)

 

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Mometasonfuroat in Zinkoxid-Cremes: Stabilität ist gewährleistet

Von Mona Abdel-Tawab, Astrid Kaunzinger, Iska Krüger, Holger Latsch und Holger Reimann / Das ZL hat in Zusammenarbeit mit dem Laboratorium des Deutschen Arzneimittel-Codex/Neuen Rezeptur Formulariums (DAC/NRF) die Stabilität von Mometasonfuroat in Zinkoxid-haltigen Zubereitungen untersucht. Das Glucocorticoid war sowohl in hydrophilem als auch in lipophilem Milieu über drei Monate chemisch stabil. (Pharm. Ztg. 160 (2015) 2484 - 2485)

 

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Ergänzungslieferung: Neuigkeiten von DAC/NRF

Von Michael Hörnig, Antje Lein und Holger Reimann / Die Ergänzungslieferung 2015/1 des DAC/NRF hält neben zahlreichen redaktionell überarbeiteten Texten zwei weitere Prüfanweisungen für Defekturarzneimittel und drei neue Rezepturvorschriften bereit. In der achten Auflage und in neuer Optik präsentiert sich das Kitteltaschenbuch »Standardisierte Rezepturen – Formelsammlung für Ärzte«. (Pharm. Ztg. 160 (2015) 2226 - 2227)

 

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Kutane Grundlagen: Hydrophile und lipophile Cremes

Von Ingrid Ewering / Über den Erfolg einer topischen Therapie entscheidet unter anderem die richtige Wahl der Grundlage. Denn die Grundlage ist nicht nur Träger des Arzneistoffs, sondern entwickelt auf der Haut auch eine Eigenwirkung: Leichte O/W-Emulsionen wirken kühlend und sind zudem angenehm aufzutragen. W/O-Grundlagen dagegen erweichen die Haut durch den Okklusionseffekt. (PTA-FORUM 17 (2015) 24 - 27)

 

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Wechselwirkungen mit Phenolen: Clioquinol in Basiscreme

Von Andreas Melhorn / Nicht immer gelingt es schnell, Unverträglichkeiten zwischen einzelnen Inhaltsstoffen eines Rezeptur­arzneimittels zu beurteilen. Manchmal weicht die Theorie von der Praxis ab und erst ein zweiter Blick auf verfügbare Informationen ermöglicht die fundierte Beurteilung. So sind beispielsweise Stoffe mit Phenol-Gruppen häufig problematisch, lassen sich in vielen Fällen aber dennoch verarbeiten. (PTA-FORUM 13 (2015) 26 - 27)

 

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ZL-Untersuchung - Wie stabil ist Dexamethason?

Von Iska Krüger, Holger Latsch und Mona Tawab / Welche Empfehlung kann für die Stabilität einer unkonservierten und konservierten Zubereitung von Dexamethason 0,05 Prozent in Wasserhaltiger hydrophiler Salbe DAB abgegeben werden? Dieser Frage ging das ZL in einer Untersuchung nach. (Pharm. Ztg. 160 (2015) 1996 - 11997)

 

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Corticoidrezepturen: Ein Maßanzug für alle

Von Ingrid Ewering / Im Apothekenalltag keine ungewöhnliche Situation: Nach der freundlichen Begrüßung gibt ein Kunde wortlos ein Rezept ab. Bevor sie sich der verordneten Rezeptur genauer widmet, befragt die PTA den Mittdreißiger, gegen welche Beschwerden ihm der Arzt die Salbe verschrieben hat. Erst danach nimmt sie sich Zeit für die Plausibilitätsprüfung und die Erarbeitung des Herstellungsprotokolls. (PTA-FORUM 11 (2015) 28 - 31)

 

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ZL-Untersuchung - Wie stabil ist Triamcinolonacetonid

Von Mona Abdel-Tawab, Michael Hörnig, Astrid Kaunzinger, Iska Krüger, Holger Latsch und Holger Reimann / Das Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker (ZL) hat in Zusammenarbeit mit dem Laboratorium des Deutschen Arzneimittel-Codex/Neuen Rezeptur Formulariums (DAC/NRF) Triamcinolonacetonid hinsichtlich seiner Stabilität in verschiedenen Zubereitungen untersucht. Das Glucocorticoid ist in den untersuchten Dermatik-Grundlagen über drei Monate stabil. (Pharm. Ztg. 160 (2015) 1422 - 1423)

 

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Neues DAC/NRF-Tool

Von Andreas Melhorn / Die Einwaagekorrektur ist ein wichtiger Parameter bei der Herstellung von Rezepturarzneimitteln. Sie kann mithilfe des Tools Einwaagekorrektur automatisch berechnet werden. Abonnenten finden das Tool als Excel-Datei auf der CD der aktuellen Ergänzungslieferung und auf der DAC/NRF-Webseite. Die aktualisierte Version vereinfacht die Berechnung erheblich. (Pharm. Ztg. 160 (2015) 1338)

 

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Plausibilitätsprüfung: Kombinationen mit Erythromycin

Von Andreas Melhorn / Das Antibiotikum Erythromycin bereitet bei der Herstellung von Rezepturarzneimitteln immer wieder Schwierigkeiten. Hautärzte verordnen den Arzneistoff gerne, da er auch entzündungs­hemmend wirkt. Häufig enthalten die Rezepturen jedoch noch weitere Wirkstoffe, sodass die Plausibilitätsprüfung aufwendig ist. (PTA-FORUM 9 (2015) 30 - 31)

 

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Hydrocortisonbutyrat in Zinkoxid-Cremes: Bei Raumtemperatur nicht stabil

Von Mona Abdel-Tawab, Michael Hörnig, Astrid Kaunzinger, Iska Krüger, Holger Latsch und Holger Reimann / Das ZL untersuchte in Zusammenarbeit mit dem Laboratorium des Deutschen Arzneimittel-Codex/Neuen Rezeptur Formulariums (DAC/NRF) Hydrocortisonbutyrat hinsichtlich seiner Stabilität in Zinkoxid- haltigen Zubereitungen. Für das Glucocorticoid reicht die Stabilität in den beiden ausgewählten Grundlagen bei Raumtemperatur für die Apothekenrezeptur nicht aus. (Pharm. Ztg. 160 (2015) 964 - 966)

 

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Den Artikel mit der Literatur des Verfassers finden Sie hier.


ZL-Untersuchung: Wie stabil ist Metronidazol-Gel?

Von Iska Krüger, Holger Latsch, Annette Plettenberg-Höhr und Mona Tawab / Hydrophiles Metronidazol-Gel 0,75 Prozent ist eine standardisierte Rezeptur des Neuen Rezeptur Formulariums (NRF 11.65.). Im Rahmen des zweiten Rezeptur-Ringversuchs 2013 wurde sie hinsichtlich ihrer Wirkstoffstabilität über einen Zeitraum von sechs Monaten bei unterschiedlichen Lagerungs­bedingungen untersucht. Alle Zubereitungen wurden per Hand in der Fantaschale hergestellt. (Pharm. Ztg. 160 (2015) 784 - 786)

 

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Plausibilitätscheck: Kopföl mit Salicylsäure

Von Andreas Melhorn / Manche Hautärzte verordnen relativ häufig Rezepturen mit Salicylsäure in einer Mischung aus verschiedenen Ölen. Dann gilt es unter anderem vorab zu prüfen, ob sich die Salicylsäure in der gewählten Ölmischung lösen wird. Das Arzneimittel wird zur Behandlung von schuppiger und entzündeter Kopfhaut verwendet. (PTA-FORUM 5 (2015) 24 - 25)

 

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Pharmazieräte: DAC/NRF ist Pflichtausstattung

Nach Einschätzung der Arbeitsgemeinschaft der Pharmazieräte Deutschlands zählt DAC/NRF zur Pflichtausstattung in Apotheken, wie der Vorsitzende Dr. Christian Bauer in einem Interview bekräftigte. Apotheker müssten die Werkzeuge haben, um Rezepturen herzustellen und zu prüfen. Zitat: "Deshalb wäre ich auch nie darauf gekommen, dass man darüber diskutieren muss." Da die Pharmazieräte Wert auf eine bundesweit einheitliche Überwachung legten, seien sie sich einig: "DAC und NRF müssen da sein, Punkt, dann ist das in ganz Deutschland gültig und die Apotheker können sich darauf einstellen." (DAZ 154 (2014) 5430 - 5434)


DAC/NRF: Ergänzung zum Arzneibuch

Von Michael Hörnig, Antje Lein und Holger Reimann /  Die Arbeitsabläufe im Labor- und Rezepturbetrieb der Apotheke sind komplex. Das DAC/NRF-Werk unterstützt diese Prozesse mit Monographien für Ausgangsstoffe, Rezepturvorschriften und Defekturprüfanweisungen. Die im amtlichen Arzneibuch vorgegebenen pharmazeutischen Regeln finden dabei praxis­gerechte Umsetzung. Durch regelmäßige Überarbeitung bleiben die Vorschriften und Texte auf aktuellem Stand. (PHARM. ZTG. 159 (2014) 4226 - 4228)

 

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Prednicarbat in Zinkoxid-haltigen Cremes

Von Mona Abdel-Tawab, Michael Hörnig, Astrid Kaunzinger, Iska Krüger, Holger Latsch und Holger Reimann / Wie stabil ist Prednicarbat in Zinkoxid-haltigen Zubereitungen? Dieser Frage ging das ZL in Zusammenarbeit mit DAC/NRF nach. Das Glucocorticoid war in beiden getesteten Grundlagen über drei Monate stabil. (PHARM. ZTG. 159 (2014) 2800 - 2803)

 

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Steinkohlenteer: Mehr als ein übler Geruch

Von Anika Bergmann / Steinkohlenteer-Präparate werden von Hautärzten immer noch als Therapieoption vor allem bei Psoriasis vulgaris geschätzt. (PHARM. ZTG. 159 (2014) 2450 - 2451)

 

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DAC/NRF-Ergänzungslieferung: Schwerpunkt Defekturprüfung

Von Michael Hörnig, Antje Lein und Holger Reimann / Das Augenmerk der ersten Ergänzungslieferung zu DAC/NRF in diesem Jahr liegt auf mehreren neuen Defekturprüfanweisungen und zwei Vorschriften für die dermatologische Anwendung. Zudem wurde mit der Neustrukturierung der Allgemeinen Hinweise zu Darreichungsformen begonnen. (PHARM. ZTG. 159 (2014) 2228 - 2229)

 

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DAC/NRF-Rezepturenfinder: Tausendmal gerührt

Von Anette Schenk / Eine Fundgrube des Online-Angebots von DAC/NRF ist die Rubrik »Rezepturenfinder«. Hier werden neben standardisierten Rezepturformeln kontinuierlich sogenannte freie Rezepturen ergänzt und von DAC/NRF-Mitarbeitern kommentiert. (PHARM. ZTG. 159 (2014) 2230)

 

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Plausibilität per Mausklick checken

PZ / Immer mehr Kollegen optimieren Abläufe in der Rezeptur mithilfe von Software. Ende Dezember ging die Online-Plausibilitätsprüfung von pharma4u an den Start. Inzwischen hat sich jede zehnte deutsche Apotheke bei dem Portal angemeldet. (PHARM. ZTG. 159 (2014) 644 - 646)

 

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Rezepturen: Alte Zöpfe abschneiden

Von Sven Siebenand / Die neue Apothekenbetriebsordnung hat den Apothekern durch den Plausi-Check und die Dokumentationspflicht bei Rezepturen ein höheres Konfliktpotenzial mit den Hautärzten beschert. Der Dermatologe Professor Dr. Johannes Wohlrab von der Universität Halle-Wittenberg plädierte im Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft dafür, die Rezeptur zu modernisieren. Zudem sollten Ärzte und Apotheker gemeinsam nach Lösungen suchen. Im Gespräch mit der PZ erklärt er, wie er sich das vorstellt. (PHARM. ZTG. 159 (2014) 372 - 373)

 

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Metoprolol für die Kleinsten

Von Dominic Fenske, Antje Lein und Juliane Nachtwey / Dank des medizinischen Fortschritts können mittlerweile schwerwiegende Erkrankungen auch bei Säuglingen und Kleinkindern behandelt werden. Da für dieses Patientenkollektiv jedoch die Zahl der Fertigarzneimittel nach wie vor überschaubar ist, ist der Bedarf für Rezepturarzneimittel unverändert hoch. (PHARM. ZTG. 159 (2014) 292)

 

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Pruritustherapie: Revival für Chloralhydrat

Von Sybille Messer / Bis dato war Chloralhydrat zur dermatologischen Anwendung eigentlich obsolet. Neuerdings wird die juckreizstillende Substanz jedoch gelegentlich wieder von universitären dermatologischen Kliniken auf Rezept verordnet. Was gilt es bei der Herstellung zu beachten? (PHARM. ZTG. 159 (2014) 290 - 291)

 

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DAC/NRF: Nachschub für die Rezeptur

Von Michael Hörnig und Antje Lein / Die zweite Ergänzungs­lieferung 2013 zum DAC/NRF enthält neue und überarbeitete Prüfmonographien, DAC-Proben zur analytischen Bestimmung der pharmazeutischen Qualität, Ergänzungen im Farbteil sowie eine wiederbelebte und zwei neue Rezepturvorschriften. (PTA-FORUM 2 (2014) 22 - 23)

 

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Rezepturarzneimittel: Haltbarkeit beachten

Von Andreas Melhorn / Haltbarkeit ist nicht gleich Haltbarkeit. Je nach Zusammenhang hat der Begriff bei Arzneimitteln unterschiedliche Bedeutungen. Ausgangsstoffe unterliegen anderen Bestimmungen als Arzneimittel zur Abgabe an den Patienten. (PTA-FORUM 2 (2014) 24 - 25)

 

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www.dac-nrf.de - Neue Online-Services für Abonnenten

Von Anette Schenk / Der Deutsche Arzneimittel-Codex und das Neue Rezeptur-Formularium haben einen neuen Internet-Auftritt. Erstmals sind alle Informationen, die vom DAC/NRF-Labor erarbeitet werden, an einer Stelle gebündelt. Die bei www.dac-nrf.de angebotenen Online-Services sind für DAC/NRF-Abonnenten kostenlos, lediglich eine Registrierung auf der Internetseite ist nötig. (PHARM. ZTG. 158 (2013) 4148 - 4151)

 

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Experimentaldaten für die Mischbarkeit flüssiger Lipide in Hautspiritus

Ergänzung zu: Hanke, T., Reimann, H., Lipide in wässrig-alkoholischer Lösung, Pharm. Ztg. 157 (2012) 4418-4421.

 

Lipide Wertetabellen, PZ 50/2012


Rezeptur praxisnah: Anforderungen der Apothekenbetriebsordnung

Praxisbeispiele zur Herstellung und Dokumentation:

 

Praxisbeispiel 1 (PDF, 0.5 MB): Bethamethasonvalerat und Clioquinol

Praxisbeispiel 2 (PDF, 1.4 MB): Kopfhaut-Spiritus

Praxisbeispiel 3 (PDF, 0.7 MB): Perorale Kaliumiodid-Lösung

Praxisbeispiel 4 (PDF, 0.7 MB): Mundspüllösung mit Hydrocortisonacetat

 

 

Seminarunterlage des Ausstellerseminars "Rezeptur praxisnah - Anforderungen der ApBetrO" auf der Expopharm 2012:

 

Rezeptur praxisnah (PDF)