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DEUTSCHER ARZNEIMITTEL-CODEX
NEUES REZEPTUR-FORMULARIUM

GESCHICHTE

2016

Neue DAC-Monographien: Cannabisblüten, Eingestelltes, raffiniertes Cannabisölharz und Octenidindihydrochlorid. Neue Prüfverfahren zur Alternativen Identifizierung: Cannabisblüten, Mannitol (zur Füllmittelherstellung), Omperazol. Zahlreiche neue farbige Abbildungen. Neue NRF-Vorschriften: "Sotalololhydrochlorid-Lösung" und "Thermogel". Neuauflage der Tabellen für die Rezeptur. Komfortabler Online-Rechner für Einwaagekorrekturfaktor. Neue Rechenhilfen für Pulver und Kapseln.

 

2015

Vier neue NRF-Vorschriften: Metoclopramid-Lösung, Benzdaminhydrochlorid-Mundspüllösung, Lipophile Capsaicinoid-Creme, Ölige Cannabidiol-Lösung. Vier neue Prüfanweisungen für DAC/NRF-Defekturarzneimittel: Betamethasonvalerat-Creme, Trichloressigsäure-Lösung, Amfetaminsulfat-Saft und Dexamfetaminsulfat-Tropfen. Augensalbengrundlagen im Abschnitt Stammzubereitungen. Neue Datenbank-Struktur bei DAC/NRF-Rezepturhinweisen. Wöchentlicher DAC/NRF-Rezepturtipp. 8. Auflage der Standardisierten Rezepturen mit Piktogrammen für Dermatika.

 

2014

Aufnahme von 9 neue Prüfanweisungen für DAC/NRF-Defekturarzneimittel (Anhänge zur DAC-Anlage J). Neustrukturierung der Allgemeinen Hinweise zu Darreichungsformen. Zwei neue Cremes mit Prednicarbat im NRF. Neu gestaltete Excel-Datei zur Berechnung des Einwaagekorrekturfaktors ist anwenderfreundlicher.

 

2013      

Verzahnung von Eigenherstellung und Prüfung entsprechend QMS und ApBetrO durch Zusammenlegung und Neustrukturierung der DAC- und NRF-Teile. Gemeinsame Allgemeine Vorschriften mit den für die Apotheke relevanten Begriffsbestimmungen im Glossar. Aufnahme der Abschnitte Haltbarkeit und Freigabeprüfung in die NRF-Rezepturvorschriften. Erweiterung der "Tabellen für die Rezeptur – Plausibilitätsprüfung in der Apotheke" um "rezeptierbare pH-Bereiche" der Dermatikagrundlagen, um Lipidzusätze zu Hautspiritus und um pH-Korrigentien.

 

2012     

NRF: Erweiterung der "Tabellen für die Rezeptur – Plausibilitätsprüfung in der Apotheke“ um "Eingangsprüfung der Ausgangsstoffe“ und "Normkonzentrationen der Dermatikawirkstoffe in der Pädiatrie“. Freigabeprüfungen der NRF-Rezepturarzneimittel gemäß ApBetrO im Abschnitt I.2.10. Sechste Auflage der "Standardisierten Rezepturen NRF/SR".

 

2011      

DAC: Einführung farbiger Abbildungen.

NRF: Die Haltbarkeitssystematik in Kapitel I.4. unterscheidet mit weiteren Untergruppen Arzneimittel und Ausgangsstoffe aus der spezifischen Sicht der Apotheke. Fünfte Auflage der "Standardisierten Rezepturen NRF/SR".

 

2010      

NRF: Individuell gestaltbare Musterbriefe zur Vereinfachung der Kommunikation Apotheker/Arzt und Dokumentation bei der Plausibilitätsprüfung.

 

2009      

NRF: Die NRF-Kommission konstituiert sich. Speziell für Kinder wird eine konzentrierte Oseltamivir-Lösung monographiert. Elektronische Arbeits- und Dokumentationsvorlagen für alle NRF-Rezepturvorschrifen. Überarbeitete und erweiterte "Tabellen für die Rezeptur“ mit zwei neuen Übersichten: "Tenside – Emulgatoren und Solubilisatoren“ und "Hydrogelbildner“. Regelmäßige Informationen im PZ-Newsletter.

 

2008      

Einführung der elektronischen DAC- und NRF-Fassung auf CD-ROM neben der Printversion. Vorteile sind die einfache Stichwortsuche, die gezielte Anwahl von Textpassagen, die leichte Auffindbarkeit von NRF-Rezepturvorschriften zu einer bestimmten Darreichungsform oder einem Wirkstoff. NRF® besteht 25 Jahre.

 

2007      

NRF: CD-ROM mit Arbeits- und Dokumentationsvorlagen zur strukturierten und flexiblen Vorbereitung und qualitätsgesicherten Herstellung in der Apotheke: für alle NRF-Stammzubereitungen, 44 NRF-Rezepturvorschriften und Blanko-Vorlage für dermatologische Individualrezepturen sowie Wirkstoffdatenbank zur Einwaagekorrektur bei gehaltsgeminderten Wirkstoffen gemäß Abschnitt I.2.1.1. Vierte Auflage der "Standardisierten Rezepturen NRF/SR“.

 

2006      

DAC: Einführung der Alternativen Identifizierungsverfahren im einem zusätzlichen Band (Band 3). Anpassung der Monographien und Texte an die Ph. Eur. 5.
NRF: Gemäß amtlichen Influenza-Pandemieplänen wird mit NRF 31.2. eine Oseltamivir-Lösung monographiert. Dritte Auflage der "Standardisierten Rezepturen NRF/SR".

 

2003      

DAC: Anpassung an die 4. Ausgabe der Ph. Eur. in vier Abschnitten.
NRF: Vorläufig letzte Übernahme von SR-Vorschriften.

 

2001      

NRF: Erste Stellungnahme "Bedenkliche Rezepturarzneimittel“ der AMK. Die NRF-Rezeptur-Informationsstelle wird im Auftrag der Apothekerkammern eingerichtet. Internetauftritt mit "NRF-Rezepturhinweise". Zweite Auflage der "Standardisierten Rezepturen NRF/SR".

 

2000      

DAC: Aufnahme neuer Monographien über Teedrogen und wichtige Ausgangsstoffe für Rezepturarzneimittel.

 

1999      

NRF: Erstellung der ersten "NRF-Rezepturhinweise“ zu häufig aus der Apothekenpraxis angefragten Themen.

 

1998      

NRF: Erstauflage der "Tabellen für die Rezeptur“ als Beilage zum NRF®. 

 

1997      

DAC: Durch die 3. Ausgabe der Ph. Eur. und dessen Trennung vom DAB 1997 erforderliche komplette Überarbeitung des DAC 1986 in 3 Abschnitten von 1997 bis 1999.

NRF: Zahlreiche Vorschriften der SR 1990 werden in das NRF® integriert. Erstauflage der "Standardisierten Rezepturen NRF/SR".

 

1994      

NRF: Nach Legalisierung des Methadon zur Opiatsubstitution wird die NRF-Vorschrift 29.1. zum Standard in der Substitutionsbehandlung. 

 

1989      

NRF: Abkehr von überflüssigen Rezepturen in Konkurrenz zu Fertigarzneimitteln (Kapseln) zu Gunsten besonderer Merkmale (Konservierungsalternativen). Erstes rezepturspezifisches Haltbarkeitskonzept in Abschnitt I.4.

 

1988      

NRF: Neukonzeption des NRF®: Allgemeine Hinweise, Zuschnitt der bisher DAC-ähnlichen Monographien auf das spezifische Arzneimittel als Rezepturvorschrift mit Herstellungsteil und Erläuterungen. Im separaten Teil erste Stammzubereitungen.

 

1987      

NRF: Anpassung an Umstellung des Rezepturbetriebs auf die neue Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO 1987): Grundstoffzertifikate, Organisation von Rezeptur und Defektur, ZL-Expertentreffen "Haltbarkeit von Arzneistoffen und Zubereitungen in der Apotheke“. 

 

1986      

DAC: Durch die 2. Ausgabe der Ph. Eur. und das DAB 9 erforderliche komplette Überarbeitung in 3 Abschnitten von 1986 bis 1988. Ergänzungen bis 1996.
NRF: Aufbruchstimmung zur Arzneimittelherstellung in der Apotheke, auch defekturmäßig als "Nachahmerpräparate“. Die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V. wird Herausgeber des NRF®. Zur Bearbeitung wird im ZL eine eigene Arbeitsgruppe (ein Apotheker und ein PTA) eingerichtet. 

 

1985      

DAC/NRF: Mit der 2. Ergänzungslieferung wird das NRF® ein eigener Band des DAC®. Monographien über anwendungsfertige Zubereitungen werden vom DAC® in das NRF® übernommen. Analog werden DAC- und DAB-9-Zubereitungen in Standardzulassungen nach § 36 AMG übernommen.

 

1983      

NRF: Die AMK gibt die Stammlieferung des Neuen Rezeptur-Formulariums® (NRF®) mit 30 Monographien als Anhang zum DAC heraus. Es folgen jährliche Ergänzungen. 

 

ab 1980

Beginn der Vorarbeiten zum "Neuen Rezeptur-Formularium (NRF)": Im Zuge der überfälligen Überarbeitung der weitgehend obsoleten DRF berät die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) 84 DRF-Rezepturen und beschließt die Übernahme von 40 Monographien. Das Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker (ZL) wird mit der Überarbeitung beauftragt. 

 

1979      

DAC: Durch die 1. Ausgabe der Ph. Eur. das DAB 8 und das HAB 1 erforderliche erste Überarbeitung. Auch Grundlagen und Arzneimittel zur Herstellung in der Apotheke werden monographiert.

 

1972      

DAC: Der Tradition des Deutschen Apotheker-Vereins folgend von der ABDA erarbeitet. Einrichtung eines hauptamtlichen Wissenschaftlichen Sekretariats und Zentralen Prüflaboratoriums. Loseblattsammlung mit jährlich erscheinenden Ergänzungslieferungen durch Bestimmungen der Apothekenbetriebsordnung für Apotheken bindend vorgeschrieben.       





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